|
|
|
|
Künftig werden Sie auf dieser Seite Beiträge finden, die sich an die interessierte Fachöffentlichkeit mit Blick auf einen kritischen Dialog zwischen verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen richtet.
Zum PID-Gesetz und zur PID-Rechtsverordnung: "Das Gesetz zur Präimplantationsdiagnostik und die ausstehende Rechtsverordnung: Offene Fragen" Einführendes Referat anlässlich des „Spiegelsaalgesprächs“ in Magdeburg am 18.01.2012 zur Präimplantationsdiagnostik v. Hartmut Kreß Quelle: Sozialethik / Uni Bonn / Hartmut Kreß >>> http://www.sozialethik.uni-bonn.de/kress/vortraege/kress_pid-gesetz_u.-verordnung_18.1.2012.pdf <<< (html) Herausforderung und Chance – Das Angehörigengespräch mit der Bitte um eine Organspende v. Anne-Bärbel Blaes-Eise, Undine Samuel, Alexandra Hesse in Hess. ÄBl. 02/2012, S. 99 ff.; online unter >>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2012/2012_02/2012_02_10.pdf <<< (pdf.) „Palliative Care“: Bericht vom Symposium „Innovative Therapien in der Palliativmedizin“ Quelle: BERLINER ÄRZTE 2/2012 S. 24 ff.; online unter >>> http://www.berliner-aerzte.net/pdf/bae1202_024.pdf <<< (pdf.) Todesfälle bei Gurtfixierungen Deaths Due to Physical Restraint v. Berzlanovich, Andrea M.; Schöpfer, Jutta; Keil, Wolfgang, in Dtsch Arztebl Int 2012; 109(3): 27-32; DOI: 10.3238/arztebl.2012.0027; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/archiv/118941/Todesfaelle-bei-Gurtfixierungen <<< (html) Literaturtipp Die rechtliche Regulierung von Sterbehilfegesellschaften v. Carmen Gottwald (2011) Kurzfassung:
„In Deutschland
existieren bislang keine speziellen gesetzlichen Regelungen zur Beihilfe zum
Suizid. Diese vergleichsweise liberale Haltung sieht sich zunehmender Kritik
ausgesetzt, seitdem Suizidhilfeorganisationen versuchen, auch in Deutschland Fuß
zu fassen. Besteht Anlass, an der geltenden Rechtslage zu rütteln oder zumindest
eine Sonderregelung für die institutionalisierte Beihilfe einzuführen? Quelle: OPUS Würzburg; auf dem nachfolgenden Link können Sie den Volltext der interessanten Dissertation downloaden >>> http://opus.bibliothek.uni-wuerzburg.de/volltexte/2011/5637/ <<< (html) Hinweis: Lizenz >>> Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerziell, Keine Bearbeitung <<< (html) Persönliche Leistungserbringung des ermächtigten Krankenhausarztes v. Ass. jur. Sabine Zollweg, in Ärzteblatt Thüringen 09/2011, S. 528; online unter >>> http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu11_528.pdf <<< pdf. Aktionsfeld Krankenhaushygiene –Ist ein neues Infektionsschutzgesetz notwendig? v. Reinhard Fünfstück, Michael Lorenz, in Ärzteblatt Thüringen 09/2011, S. 504 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu11_508.pdf <<< (pdf.) Gesundheitsversorgung einer alternden Bevölkerung: Ab in die Zukunft – mit praxisnaher Forschung v. Heike E. Krüger-Brand; S. Rieser, in Dtsch Arztebl 2011; 108(31-32): A-1663 / B-1415 / C-1411; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=101556 <<< (html) Futility: ein Begriff im chirurgischen Alltag? v. A. M. Mols, S. Reiter-Theil, D. Oertli, C. T. Viehl in Hessisches Ärzteblatt 08/2011, S. 478 – 481; online unter >>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2011/2011_08/2011_08_03.pdf <<< (pdf.) Palliativmedizin: BtM-Novelle bringt noch keine befriedigende Lösung
v. Monika Schutte und
Brigitte Hefer, Alter und Pflege - Herausforderungen an Gesellschaft und Gemeinden Vortrag im Rahmen der Akademietage der Pallotiner Vallendar am 15. Januar 2011 v. Burkhard Werner Quelle: Philosophisch-Theologische Hochschule Vallendar >>> http://www.pthv.de/fileadmin/user_upload/PDF_Akademietage/Prof._Werner_2011.pdf <<< (pdf.) Medizin als Kunden-Dienst oder die wunscherfüllende Medizin v. Theodor Junginger und Wilfred A. Nix, in ÄBl. Rheinland-Pfalz 03/2011, S. 16 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-rheinlandpfalz.de/pdf/rlp1103_016.pdf <<< (pdf.) Geriatrie als neues Fachgebiet? Erfahrungen in Hessen als Antwort auf die demographische Herausforderung v. Werner Vogel, in Hess. ÄBl. 03/11, S. 133 ff.; online unter Hess. ÄBl. >>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2011/2011_03/2011_03_03.pdf <<< (pdf.) Tiefe Hirnstimulation bei Parkinson-Krankheit: Worüber sich Experten international einig sind v. J. Gulden, in Dtsch Arztebl 2010; 107(51-52): A-2559 / B-2224 / C-2180; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79822 <<< (html) Ärzte und informierte Patienten: Ambivalentes Verhältnis v. J. Baumgart, in Dtsch Arztebl 2010; 107(51-52): A-2554 / B-2217 / C-2173; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79862 <<< (html) Unter- und Mangelernährung im Krankenhaus: Klinische Folgen, moderne Therapiestrategien, Budgetrelevanz v. Chr. Löser, in Dtsch Arztebl Int 2010; 107(51-52): 911-7; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79795 <<< (html) Erfahrungen und Gedanken über den Alterungsprozeß im Senium v. G. Panzram, in ÄBl. Thüringen 12/2010, S- 719 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu10_719.pdf <<< (pdf.) Schwindel und Stürze im höheren Lebensalter v. Leif Erik Walther, in Äbl. Thüringen 12/2010, S. 699 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu10_699.pdf <<< (pdf.) Neuroenhancement: Falsche Voraussetzungen in der aktuellen Debatte v. R. Kipke; H. Heimann; U. Wiesing; A. Heinz, in Dtsch Arztebl 2010; 107(48): A-2384 / B-2064 / C-2026; online unter Ärztebaltt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79523 <<< html) Unipolare Depression: Empfehlungen zur Diagnostik und Therapie aus der aktuellen S3- und Nationalen Versorgungsleitlinie „Unipolare Depression“ v. Härter, Martin; Klesse, Christian; Bermejo, Isaac; Schneider, Frank; Berger, Mathias, in PP 9, Ausgabe November 2010, Seite 505; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79155 <<< (html)
Zielwerte, Medikation,
Nebenwirkungen v. R. Kreutz u. J. Scholze, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 47 / 2010 (152. Jg.), S. 31 ff.; online unter MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-147059.html?pdf=true <<< (pdf.) Stationäre Versorgung: Mit einem Präventionsprogramm lässt sich das Sturzrisiko bei Älteren reduzieren v. S. Heinzl, in Dtsch Arztebl 2010; 107(47): A-2335 / B-2020 / C-1985; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79432 <<< (html) Pflegeberatung: Hilfe für den Alltag v. B. Hibbeler, in Dtsch Arztebl 2010; 107(47): A-2326 / B-2011 / C-1976; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79428 <<< (html) Präimplantationsdiagnostik: Gespaltene Gesellschaft v. N. Jachertz; E. Richter-Kuhlmann, in Dtsch Arztebl 2010; 107(47): A-2314 / B-2002 / C-1966; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=79411 <<< (html) Takotsubo-Kardiomyopathie bei einer 83-jährigen Witwe Die Trauer um den Ehemann „brach“ ihr das Herz v. Horst J. Koch; Koautoren: Thomas Ketteler, Richard Dirsch, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 46 / 2010 (152. Jg.), S. 41. ff.; online unter >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-146968.html <<< (html) Die Indikation als Einfallstor für Recht und Ethik in der Palliativmedizin v. Dr. jur. Peter Holtappels (11.11.10) Versucht man zu klären, welche Bedeutung die Autoren der führenden Lehrbücher der Palliativmedizin (Aulbert, Nauck, Radbruch, Klaschick und Huseboe) dem Begriff der Indikation beimessen, so wird man dort nichts finden. Das kann nicht auf Unkenntnis, sondern nur auf mangelndes Interesse zurückzuführen sein. Aber ist es eine rein zufällige Koinzidenz, dass diese Autoren sich auch unter denjenigen befinden, die von Philosophen und Juristen geziehen werden, sie kultivierten eine beruflichen Schweigekodex um die ungelösten medizinischen, ethischen und rechtlichen Fragen am Lebensende? >>> weiter
Informationstechnologien: Haftungsschutz oder Haftungsfalle? Die Nutzung medizinischer Informationstechnologie führt umso eher zum Haftungsschutz, je deutlicher es dem medizinischen Standard entspricht, sie einzusetzen. Resultate dürfen allerdings nicht unkritisch übernommen werden. v. Jochen Taupitz, in Dtsch Arztebl 2010; 107(41): A-1972 / B-1720 / C-1692; online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=78778 <<< Patientenschutz: Nicht selbstverständlich Der Verarbeitung sensibler Daten spielt im Gesundheitswesen eine zentrale Rolle. Der Datenschutz steht dabei im Spannungsverhältnis unterschiedlicher Interessen. v. Heike E. Krüger-Brand, in Dtsch Arztebl 2010; 107(40): A-1892 / B-1666 / C-1638; online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=78629 <<< (html)
Hautkrebs-Screening v. Dr. med. Diethard Sturm, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 40 / 2010 (152. Jg.); online unter MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-146015.html?pdf=true <<< (html) Psychotherapeutische Behandlungsansätze bei Depressionen v. G. Plöttner, in Ärzteblatt Sachsen 9 / 2010, S. 506 ff.; online unter >>> http://www.slaek.de/50aebl/2010/archiv/09/pdf/0910_506.pdf <<< (html)
Der aggressive Patient v. Anja Schneider Quelle: MMW-Fortschr. Med. Nr. 38 / 2010 (152. Jg.), S. 31 ff.; online unter: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-145903.html <<< (pdf.)
Der sprachlose Patient v. Berend
Malchow, Koautoren: Prof. Dr. med. Peter Falkai, PD Dr. med. Thomas Wobrock, Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-145863.html?pdf=true <<< (html)
Die 10-Minutensprechstunde v. Ralf Ihl (10.09.10) Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/10-min_sprechstunde/content-145718.html <<< (html) Medizinische Rehabilitation bei Diabetes mellitus v.Frank Möller und Sabine Victor Quelle: Ärzteblatt Thüringen, 21 (7), 422 - 425, 2010; online unter >>> http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu10_422.pdf <<< (pdf.) Diabetisches Fußsyndrom Epidemiologie, Diagnostik, Behandlung und Prävention v. Thomas Werner; Claudia Lindloh; Reinhard Fünfstück Quelle: Ärzteblatt Thüringen, 21 (7), 416 - 421, 2010; online unter >>> http://vg01.met.vgwort.de/na/d6d1ba0b28034be496372fb388ac3891?l=http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu10_416.pdf <<< (pdf.) Aus der Fallsammlung der Norddeutschen Schlichtungsstelle Verzögerte Diagnose einer Neugeborenensepsis mit tödlichem Ausgang Quelle: Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 21 (2010) 9, S. 25 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-sachsen-anhalt.de/02/images/stories/10_heft_09/25-26.pdf <<< (pdf.) Aus der Fallsammlung der Norddeutschen Schlichtungsstelle Verzögerte Diagnose einer Neugeborenensepsis mit tödlichem Ausgang Quelle: Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 21 (2010) 9, S. 25 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-sachsen-anhalt.de/02/images/stories/10_heft_09/25-26.pdf <<< (pdf.) Neuroenhancement Eine thesenhafte Stellungnahme des Gesprächskreises Ethik in der Medizin der Sächsischen Landesärztekammer Quelle: ÄK Sachsen, Ärzteblatt Sachsen 9 / 2010, S. 510 ff.; online unter >>> http://www.slaek.de/50aebl/2010/archiv/09/pdf/0910_510.pdf <<< (pdf.) Qualität der Schmerztherapie in deutschen Krankenhäusern v. Maier, Christoph; Nestler, Nadja; Richter, Helmut; Hardinghaus, Winfried; Pogatzki-Zahn, Esther; Zenz, Michael; Osterbrink, Jürgen, in Dtsch Arztebl Int 2010; 107(36): 607-14; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=78168 <<< (html)
Ärztliche Fehler bei der
Dekubitusprophylaxe v. Beate Weber und Hans-Joachim Castrup; In Westfälisches Ärzteblatt 08/2010; online unter http://www.aekwl.de/fileadmin/aerzteblatt/pdf/waeb0810.pdf (S. 55) Harninkontinenz im Alter: Teil 3 der Serie Inkontinenz v. Goepel, Mark; Kirschner-Hermanns, Ruth; Welz-Barth, Annette; Steinwachs, Klaus-Christian; Rübben, Herbert, in Dtsch Arztebl Int 2010; 107(30): 531-6; online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=77668 <<< (html) Deutsche Krankenhaus Gesellschaft zur DKI-Studie "Neuordnung von Aufgaben des Pflegedienstes unter Beachtung weiterer Berufsgruppen" Kernkompetenzen der Pflege müssen gestärkt werden Quelle DKG, Mitteilung v. 07.07.10 >>> http://www.dkgev.de/dkg.php/cat/38/aid/7287/title/DKG_zur_DKI-Studie_%E2%80%9ENeuordnung_von_Aufgaben_des_Pflegedienstes_unter_Beachtung_weiterer_Berufsgruppen%E2%80%9C <<< (html) Anm.: Auf vorstehenden Link kann die Studie sowohl in der Kurz- als auch LangfassungDas Berufsbild des Arztes zwischen Ethos, Spardiktat und Schönheitsideal v. F. Kirchhof, in Rheinisches Ärzteblatt 07/2010; online unter >>> http://www.aekno.de/page.asp?pageID=8344&noredir=True <<< (html) Kurze Anmerkung (L. Barth, 04.07.10): Ferdinand Kirchhof, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts und Vorsitzender des Ersten Senats, plädiert u.a. für eine Deregulierung der klassischen ärztlichen Tätigkeit und bei der sog. Enhancement-Medizin für Rechtsregeln zur Vorbeugung vor Risiken und Gefahren. Keine Desinfektion - hohes Schmerzensgeld Vor einer Injektion muss die Einstichstelle desinfiziert werden. Eine Notärztin, die sich bei einem Hausbesuch nicht daran gehalten hat, muss jetzt 10 000 Euro Schmerzensgeld zahlen. v. Frank Stebner Quelle: Ärzte Zeitung v. 18.06.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/praxisfuehrung/default.aspx?sid=607634 <<< (html) Medizinrecht: Die Übergabe von Krankenunterlagen von Arzt zu Arzt v. H. Kamps, in Dtsch Arztebl 2010; 107(24): A-1201 / B-1055 / C-1043; online unter aerzteblatt.de>>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=77056 <<< Ethikrat fordert klare gesetzliche Regelungen für die Forschung mit Biobanken Quelle: Deutscher Ethikrat, Mitteilung v. 15.06.10 >>> http://www.ethikrat.org/publikationen/stellungnahmen/humanbiobanken <<< (html)
Leitfaden zur Selbstbewertung ambulanter Pflegedienste auf Grundlage der Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen (Pflege-Charta) – Eine Handlungshilfe zur Umsetzung der Pflege-Charta in ambulanten Pflegeeinrichtungen – Stand: Mai 2010 Konkret Consult Ruhr in Zusammenarbeit mit der Servicestelle Pflege-Charta im Deutschen Zentrum für Altersfragen Quelle: Der >>> Leitfaden zur Selbstbewertung ambulanter Pflegedienste auf Grundlage der Pflege-Charta <<< steht als Download auf den Seiten von www.pflege-charta.de zur Verfügung. Enterale Ernährung in der stationären Altenpflege in Bremen: Hat sich die Prävalenz von PEG-Sonden geändert? Ein Vergleich der Erhebungen 2003 und 2009 v. W. Becker, Th. Hilbert (Hrsg. Gesundheitsamt Bremen), April 2004 Quelle: Gesundheitsamt Bremen >>> http://www.gesundheitsamt.bremen.de/sixcms/media.php/13/3_GBE_PEG%202010.pdf <<< (pdf.) Dekubitalgeschwüre – Pathophysiologie und Primärprävention v. Anders, Jennifer; Heinemann, Axel; Leffmann, Carsten; Leutenegger, Maja; Pröfener, Franz; Renteln-Kruse, Wolfgang von, in Dtsch Arztebl Int 2010; 107(21): 371-82; online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=75308 <<< (html) Mutterschutzrecht – Beschäftigungsverbote in der Schwangerschaft Zur Abgrenzung der generellen Beschäftigungsverbote zum individuellen (ärztlichen) Beschäftigungsverbot v. Cornelia Krude (Landesamt für Verbraucherschutz Sachsen-Anhalt) Quelle: Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 21 (2010) 5, S. 27 ff.; online unter >>> http://www.aerzteblatt-sachsen-anhalt.de/02/images/stories/10_heft_05/27-58_mutterschutz.pdf <<< (html) Débridement, Infektionskontrolle und die richtigen Auflagen Wie hartnäckige Wunden doch noch heilen Bei der Wundbehandlung spielt der Hausarzt die zentrale, koordinierende Rolle. Exakte Diagnose, stadienadaptierte Therapie und konstruktive Teamarbeit tragen zum Behandlungserfolg bei und schonen Geldbeutel, Zeit und Nerven. Nach: Andreas Krichbaum, Gerhard Herzog in Der Hausarzt 6/09, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 16 / 2010 (152. Jg.); online unter: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/seminare/content-143614.html?pdf=true <<< Ärztliche Professionalität und Komplementärmedizin: Was ist seriöses Therapieren? v. Helmut Keine, Hermann Heimpel, in Dtsch Arztebl 2010; 107(12): A-548; online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=70330 <<< (html) Die Zeckensaison steht vor der Tür Alles, was Sie zur FSME wissen müssen v. Dr. med. Gerhard Dobler, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 12 / 2010 (152. Jg.), S. 44 ff.; online unter >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/cme/content-143017.html?pdf=true <<< (pdf.) Spezialisierte ambulante Palliativversorgung ergänzt den Hospizdienst Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) ist die hoch qualifizierte Ergänzung zum ehrenamtlich getragenen Hospizdienst. Das SAPV bedeutet aber keineswegs den Tod des Ehrenamtes, erläutert Thomas Sitte, DGS-Leiter und Palliativmediziner aus Fulda. v. Thomas Sitte, in SCHMERZTHERAPIE 1/2010 (26. Jg.), S. 9 ff.; online unter >>> http://www.schmerz-therapie-deutschland.de/pdf/Zeitschrift/2010_1_Schmerztherapie.pdf <<< (html)
Die Medikation muss sich an
der gesamten Lebenssituation orientieren v. Prof. Dr. med. H.S. Füeßl (Stand: 11.03.10) Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-142756.html?abstract=true <<< (html) Dort im Übrigen mit weiteren Literaturhinweisen, so u.a.
>>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-142755.html?pdf=true <<< (pdf.) Arzthaftung: Anforderungen an Aufklärung und Dokumentation, Rechtsfolgen Vortrag anlässlich der Gießener Gynäkologischen Fortbildung 2009 v. Thomas K. Heinz, in Hessisches Ärzteblatt 03/2010, S. 173 ff.; online unter >>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2010/2010_03/2010_03_15.pdf <<< (pdf.)
Ein Modell für andere
Krankenhäuser? v. Paoli, Scheffold, Riemann Quelle: ÄBW 02 / 2010, S. 51 ff.; online unter >>> http://www.aerztekammer-bw.de/aerzteblatt/archiv/2010/Aerzteblatt_Baden-Wuerttemberg_02-2010.pdf <<< (pdf.) Wie können Ärzte das Bewusstsein eines Patienten messen? Quelle: Ärzte Zeitung online v. 01.03.10 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/neuro-psychiatrische_krankheiten/article/591382/koennen-aerzte-bewusstsein-patienten-messen.html <<< (html)
Optimale Therapie
kardiologischer Erkrankungen Autor: Dr. med. Peter Stiefelhagen (Stand: 23-02-2010) Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/kongressberichte/content-142263.html?abstract=true <<< (html) Studie: Weiterentwicklung der nichtärztlichen Heilberufe am Beispiel der technischen Assistenzberufe im Gesundheitswesen „Das Bundesministerium für Gesundheit hatte zu Beginn des Jahres 2009 ein Forschungsgutachten zur Weiterentwicklung der nichtärztlichen Heilberufe am Beispiel der technischen Assistenzberufe im Gesundheitswesen in Auftrag gegeben. Das Deutsche Krankenhausinstitut e.V., das den Zuschlag zur Ausarbeitung des Gutachtens erhalten hatte, legte Ende des Jahres 2009 das Gutachten vor. Die zentralen Forschungsfragen des Gutachtens beziehen sich auf die Darstellung der vorhandenen und sich in der Entwicklung befindenden Berufsbilder, auf die Analyse zum Bedarf von Berufen, die Durchlässigkeiten in den vorhandenen Berufen, der Blick auf Konzepte anderer Staaten (vornehmlich in der EU) und den Schlussfolgerungen.“ Quelle: BMG >>> http://www.bmg.bund.de/cln_179/nn_1168258/sid_9D994C70A521EC59F3B93D9373CED442/SharedDocs/Standardartikel/DE/AZ/H/Glossar-Heilberufe/Gutachten-Heilberufe.html?__nnn=true <<< (html) Die Studie des DKI kann von der Homepage des BMG unter dem vorstehenden benannten Link heruntegeladen werden
Stationäre Heilverfahren Kliniken, die Naturheilverfahren in ihr Behandlungskonzept integrieren, sind hierzulande noch Mangelware. Dabei werden alternative stationäre Heilverfahren zunehmend nachgefragt, v. a. von Patienten mit chronischen Erkrankungen wie Rheuma, Psoriasis oder Allergien. v. Priv.-Doz. Dr. med. André-Michael Beer, M.Sc., Koautor: Priv.-Doz. Dr. med. R. Brenke In MMW-Fortschr. Med. Nr. 7 / 2010 (152. Jg.), S. 47 ff.; online unter MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-142169.html?pdf=true <<< (pdf.) UN-Behindertenrechtskonvention: Bedeutung für Menschen mit psychischen Erkrankungen Quelle: DGPPN >>> http://www.dgppn.de/de_unterbringung-und-zwangsbehandlung-psychisch-kranker_243.html <<< (html) Auf dem o.a. Link können Sie das Gutachten „Die Auswirkungen der UN-Behindertenrechtskonvention auf die Unterbringung und Zwangsbehandlung nach § 1906 BGB und §§ 10 ff. PsychKG NRW“ downloaden. Priorisierung unterminiert Arzt-Patienten-Verhältnis „Dann kann man den Arzt gleich ganz abschaffen ...“ Der Freiburger Medizinethiker Prof. Giovanni Maio beschäftigt sich intensiv mit den Krisen der modernen Medizin. Er widerspricht der These, dass wir in der Medizin primär ein Kostenproblem haben. Der Kern der Problematik sei vielmehr das Anspruchsdenken vieler Patienten und ein falsches Menschenbild. Die Kosten- und Rationierungsdebatte ist für ihn nur vorgeschoben. Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/nachgefragt/content-142061.html <<< (html) Vgl. dazu auch
Mit der Priorisierung kommt
die Zweiklassenmedizin v. Dr. med. Horst Gross, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 6 / 2010 (152. Jg.); online unter >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/reports/content-142059.html?pdf=true (pdf.)
Oft unauffällig, trotzdem
therapiebedürftig! v. Peter Zwanziger (Stand: 19.01.10) mit weiterführenden Literaturhinweisen Quelle: MMW-online (Fortbildung) >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-141511.html?abstract=true <<< (html)
Patientenberatung, Pflege, Troubleshooting v. Edith Guse, Martin E. Kreis, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 1-2 / 2010 (152. Jg.), S. 42 ff. Quelle: MMW-online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/cme/content-141453.html?pdf=true <<< (pdf.)
Gebete mit Schwerkranken v. S. Lorenzl in, MMW-Fortschr. Med. Nr. 51-52 / 2009 (151. Jg.); online unter MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-141008.html <<< (pdf.)
Nicht nur für Krebs- und
Schmerzpatienten
Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-140861.html?abstract=true <<< (html) Thromboembolierisiko nach Operation unterschätzt
Quelle:
Ärzteblatt.de v. 04.12.09 >>>
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/39221/Thromboembolierisiko_nach_Operation_unterschaetzt.htm
<<< (html)
Literaturhinweis: Fehler durch Kostendruck: Keine rechtlichen Konsequenzen bei „Managerpfusch“ v. U. Schulte-Sasse, in Dtsch Arztebl 2009; 106(42): A-2061; online unter Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=66388 <<< (html) Patientenverfügungen: Werte, Wünsche und Ängste v. Hans-Martin Sass, in Dtsch Arztebl 2009; 106(47): A-2358; online unter Ärzteblatt.de v. 20.11.09 >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=66830 <<< (html) Aus unserem IQB – Archiv Der betriebsverfassungsrechtliche Status einer Pflegedienstleitung v. L. Barth (25.03.06) Immer noch aktuell!(?) Anlass zu dieser Frage besteht insbesondere deshalb, weil sich derzeit erneut die Wahlvorstände auf die turnusmäßigen Betriebsratswahlen vorbereiten. Pflegeeinrichtungen sind hiervon nicht ausgenommen und in diesem Sinne soll der Beitrag in seiner Fassung aus 2006 zur weiteren Diskussion anregen. Der Beitrag ist frei zugänglich! "Koordination und Integration - Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens" Das Sondergutachten 2009 des Sachverständigenrats zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen "Koordination und Integration - Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens" steht auf den Seiten des Rates in der Lang- und Kurzfassung zum Download zur Verfügung. Quelle: Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen >>> http://www.svr-gesundheit.de/Startseite/Startseite.htm <<< (html) Das Kapitel 5 befasst sich hierbei mit speziellen Gesundheits- bzw. Krankheitszuständen und Versorgungsanforderungen älterer und alter Menschen. Dabei wird auf das geriatrische Phänomen der Multimorbidität eingegangen, die Spezifik der Arzneimitteltherapie im Alter erörtert und die Pflegebedürftigkeit als eine im Alter stark zunehmende Versorgungssituation diskutiert (Sondergutachten, aaO., S. 439 ff.). In diesem Zusammenhang stehend darf mit Blick auf die rechtlichen Aspekte der Pharmakotherapie eines multimorbiden hochaltrigen Patienten auf den diesseitigen zweiteiligen Beitrag (2004) >>> Teil 1 (pdf.) <<< und >>> Teil 2 (pdf.) <<< verwiesen werden, der allerdings in Teilen einer Aktualisierung bedarf. Placebo: Missverständnisse und Vorurteile v. Breidert, Matthias; Hofbauer, Karl,
in Dtsch
Arztebl Int 2009; 106(46): 751–5
Erfolgreiches
Hochdruckmanagement v. A. Reinhardt, P. Linsel-Nitschke, H. Schunkert, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 46 / 2009 (151. Jg.), S. 33 ff. Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/uebersichtsarbeiten/content-140265.html?pdf=true <<< (pdf.)
3. Gesetz zur Änderung des
Betreuungsrechts v. Timo Sauer, Gisela Bockenheimer-Lucius Quelle: Hessisches Ärzteblatt 11/2009, S. 719 ff. >>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2009/2009_11/2009_11_11.pdf <<< (pdf.) Patientenverfügung Seit dem 1. September gibt es im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) eine Regelung über Patientenverfügungen. v. Nina Rutschmann und Dorthe Kieckbusch Quelle: Hamburger Ärzteblatt 10/2009, S. 11 ff.; online unter (Quelle) >>> http://www.aerztekammer-hamburg.de/funktionen/aebonline/pdfs/1255338307.pdf <<< pdf.)
Neuro-Enhancement „Nicht nur psychisch Kranke nehmen Medikamente, die auf das Gehirn wirken – auch immer mehr Gesunde dürften in Zukunft zu pharmazeutischen Mitteln greifen, um ihre geistige Leistungsfähigkeit oder ihre Stimmung zu verbessern. Wie wollen wir den Herausforderungen des »Neuro-Enhancements« als Einzelne und als Gesellschaft begegnen? Ein Memorandum sieben führender Experten“ Von Thorsten Galert, Christoph Bublitz, Isabella Heuser, Reinhard Merkel, Dimitris Repantis, Bettina Schöne-Seifert und Davinia Talbot Quelle: wissenschaft online.de, Gehirn&Geist 11_2009, Memorandum Neuro-Enhancement; auf dem nachfolgenden Link finden Sie die Möglichkeit zum Download (pdf.) >>> http://www.wissenschaft-online.de/artikel/1009096&template=d_sdwv_pdf <<< (html)
Moderne Innenansichten eines Professors für Systematische Theologie, insbesondere Ethik, in der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn, Abt. Sozialethik: Hartmut Kreß Heute ist es mir ein Anliegen, darauf hinzuweisen, dass es nicht nur „Sendboten“ unter den Ethikern gibt, wie ich gelegentlich in meinen Beiträgen anklingen lasse. Im Gegenteil: es gibt auch gewichtige und überzeugende Stimmen, auf die ich nunmehr auch hinweisen möchte. Dies insbesondere deshalb, weil sich in der (medizin- und sozialethische!) Debatte nicht der Eindruck verfestigen darf, als gäbe es innerhalb der Zunft der Ethiker keine Kritikern eines – mit meinen Worten umschrieben – enthemmten ethischen und moralischen Paternalismus, der ganz konkret die überragenden Freiheitsrechte eines jeden Einzelnen bedrohen kann. Der Vortrag v. Hartmut Kreß ist nicht nur lesenswert, sondern er streitet auch mit guten Argumenten für das Selbstbestimmungsrecht als Ausdruck wohlverstandener Freiheit und zwar nach dem Motto: in dubio pro libertate. Der nachfolgende Link führt Sie zum Vortrag mit dem Titel
"Menschenwürde und das Grundrecht auf Selbstbestimmung im
Umgang mit dem Lebensende – mit Blick auf Anschlussfragen nach der
Verabschiedung des Patientenverfügungsgesetzes und auf die Problematik des
medizinisch assistierten Suizids"
Quelle: Sozialethik Uni Bonn.de >>>
http://www.sozialethik.uni-bonn.de/kress/vortraege/kress_selbstbestimmung_lebensende_2._okt._2009.pdf
<<< (pdf.) Lutz Barth, 25.10.09
Hilfe bei Durst Quelle: Nds. Ärzteblatt, 10/2009 >>> http://www.haeverlag.de/nae/n_beitrag.php?id=2751 <<< (html) Vgl. im Übrigen die weiteren Beiträge in der Ausgabe 10/2009 zum Themenkomplex Palliativmedizin >>> http://www.haeverlag.de/nae/index.php?sheft=10&jgang=2009 <<< (html) Priorisierung: Notwendiger rechtlicher Gestaltungsspielraum v. Dannecker, Gerhard; Huster, Stefan; Katzenmeier, Christian; Bohmeier, André; Schmitz-Luhn, Björn; Streng, Anne Franziska, in Dtsch Arztebl 2009; 106(41): A-2007, online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=66226 <<< (html)
Auf der Webseite der >>> Stiftung Gesundheit <<< sind nunmehr die einzelnen Vorträge im Archiv erfasst worden und stehen zum Download bereit. Der nachfolgender Link führt Sie zum Archiv >>> http://www.medizinrechts-beratungsnetz.de/aktuelles/mrt2009-vortraege.htm <<< (html) Ein guter Service, wie wir meinen! L. Barth, 09.10.09 Händehygiene zur Prävention nosokomialer Infektionen v. Kampf, Günter; Löffler, Harald; Gastmeier, Petra Quelle: Dtsch Arztebl Int 2009; 106(40): 649-55, online unter >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=66142 <<< (html) Literaturschau September/Oktober 2009
Thromboseprophylaxe auch im Pflegeheim Bei der Entscheidung über eine Thromboseprophylaxe sollten niedergelassene Ärzte dieselben Kriterien anlegen wie Klinikärzte. Darauf wurde bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) hingewiesen. v. Philipp Grätzel von Grätz Quelle: Ärzte Zeitung v. 25.09.09 >>> http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/thrombose_embolie/default.aspx?sid=566875 <<< (html) MMW-Serie Sturzprävention Weniger Stürze, weniger Frakturen Quelle: MMW-online >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/dossiers/content-134351.html?abstract=true <<< (html) Stürze im Alter sind Indikatoren eines erhöhten Risikos für Immobilität und Pflegebedürftigkeit. Sie stehen für eine Entwicklung, die über Verletzungen, Frakturen, Sturzangst und verringerte körperliche Aktivität letztlich zum Verlust der funktionellen Selbstständigkeit führt. In o.a. Dossier hat das Redaktionsteam v. MMW mit seinen Autoren die wichtigsten Aspekte zusammengefasst. Stellungnahme des VGT zu den Empfehlungen der ISG-Evaluationsstudie zum 2. Betreuungsrechtsänderungsgesetz Quelle: Vormundschaftsgerichtstag e.V. (VGT) v. 15.09.09 >>> http://www.vgt-ev.de/vgt_stellungnahmen.html <<< (html)
Sondergutachten 2009 Quelle: Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen >>> http://www.svr-gesundheit.de/Startseite/Startseite.htm <<< (html) Die Vollversion des Gutachtens 2009 steht auch als Bundestags-Drucksache 16/13770 unter http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/137/1613770.pdf zum Download im pdf-Format zur Verfügung (520 Seiten). Studie: Bachelor-Studium macht krank Quelle: Ärzte Zeitung online v. 11.09.09 >>> http://www.aerztezeitung.de/panorama/default.aspx?sid=565583 <<< (html)
DIMDI – Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information: Hüter der medizinischen Standards v. Krüger-Brand, Heike E., in Dtsch Arztebl 2009; 106(37): A-1772 Online zugänglich unter (Quelle: Ärzteblatt.de) >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=65943 <<< (html) Transplantationsgesetz: Es fehlt das übergreifende Konzept für die Umsetzung v. Siegmund-Schultze, Nicola, in Dtsch Arztebl 2009; 106(37): A-1781 Online zugänglich unter (Quelle: Ärzteblatt.de) >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=65945 <<< (html)
"Auch Wachkoma-Patienten
haben das Recht auf einen würdigen Tod" Quelle: Presstext v. 09.09.09 >>> http://pressetext.de/news/090909041/auch-wachkoma-patienten-haben-das-recht-auf-einen-wuerdigen-tod/?phrase=Putz <<< (html)
Neue Erkenntnisse aus der
medizinischen Psychologie Autor: Dr. med. Andreas Fischer (Stand: 07.09.09) Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/kongressberichte/content-139062.html?abstract=true <<< (html) Vorsicht bei Erklärungen zur Haftungsfrage ist weiter geboten Auch nach dem Wegfall des sogenannten Anerkenntnisverbotes gilt nach Behandlungszwischenfällen die Regel: In einem offenen Gespräch Fehler einräumen: ja - Schuldanerkenntnis: nein. von Ulrich Smentkowski, in Rheinisches Ärzteblatt 09/2009 Quelle: ÄK Nordrhein >>> http://www.aekno.de/page.asp?pageId=7439&noredir=True <<< (html) Präventionsdiagnostik: Gesundheitsförderung – ein neues Betätigungsfeld für Ärzte v. Pöthig, Dagmar; Arnold, Lars; Gentsch, Egon, in Dtsch Arztebl 2009; 106(33): A-1611 Durch die demografische Entwicklung gewinnen Vitalität und Altern zunehmend an Bedeutung. Die Gesundheitsförderung spielt dabei eine entscheidende Rolle und bietet Ärzten die Chance, ihr Angebot zu erweitern. Quelle: Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=65652 <<< (html)
Stellungnahme der
Patientenschutzorganisation Deutsche Hospiz Stiftung von Universitätsprofessor Dr. iur. Wolfram Höfling, M. A., Universität zu Köln Quelle: Deutsche Hospiz Stiftung, Sonder Hospiz Info Brief 3 / 2009 3. August 2009 >>> http://www.hospize.de/docs/hib/Sonder_HIB_03_09.pdf <<< (html) Thanato(sozio)logie und das „beredte Schweigen“ der Wissenschaft Das Werk, auf das ich hier hinweisen möchte, hat es gewissermaßen in sich und muss einige Apologeten einer guten Sterbekultur (auch eines Demenzerkrankten) bis ins Mark erschüttern. Klaus Feldmann
Sterben, Sterbehilfe, Töten,
Suizid. Hannover 2009
work in progress (kritische
Stellungnahmen und Anregungen erwünscht) Der Soziologe Klaus Feldmann setzt mit seiner Publikation erneut neben seinen anderen Beiträgen zur Problematik der Sterbehilfe-Debatte Akzente, die nicht unerhört oder ungelesen bleiben, auch wenn es im Interesse der Gegenwartspaternalisten liegt, solche kritische Publikationen schlicht mit Nichtbeachtung abzustrafen. Eindrucksvoll entlarvt nach dieser Einschätzung K. Feldmann die Visionen der Paternalisten, die m.E. unverhohlen dem Selbstbestimmungsrecht, zumindest aber dem selbstbestimmten Sterben eine Absage zu erteilen gedenken. Ein Werk, das zu lesen geradezu eine „Pflicht“ ist, um neben der Problematik des Sterbens das ganze Dilemma der Debatte nicht nur erfassen, sondern gelegentlich auch erstmals in seiner Problemweite zur Kenntnis nehmen zu können. Es findet und fand auch in der Vergangenheit kein herrschaftsfreier Diskurs über das selbstbestimmte Sterben statt und es kommt gerade K. Feldmann das Verdienst zu, hierauf aufmerksam zu machen. K. Feldmann „entzaubert“ die Visionen eines Klaus Dörner, Christoph Student oder auch eines Thomas Klie, um hier nur einige nennen zu wollen. Auf dem nachfolgenden Link können Sie das Werk – work in progress – downloaden (Pdf. – Dokument) Lutz Barth, 25.07.09 Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen übergibt Gutachten 2009 - „Koordination und Integration – Gesundheitsversorgung in einer Gesellschaft des längeren Lebens“ an die Bundesministerin für Gesundheit Quelle: Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen >>> http://www.svr-gesundheit.de/Startseite/Startseite.htm <<< (html) Das Gutachten 2009 steht auf den Seiten des SVR jeweils in der Lang- und Kurzfassung zum Download zur Verfügung >>> http://www.svr-gesundheit.de/Gutachten/%DCbersicht/%DCbersicht.htm <<< (html) Soll man Patienten mit Demenz über ihre Erkrankung aufklären? Arzt-Patienten-Verhältnis | Die Frage der Information von Demenzpatienten über ihre Krankheit ist gerade in den letzten zwei Jahrzehnten zunehmend ins ärztliche und wissenschaftliche Interesse gerückt, nicht zuletzt auch aufgrund der verbesserten Frühdiagnostik und der Entwicklung krankheitsmildernder Therapiestrategien. Für Sie beleuchten zwei Experten die Hintergründe, Probleme und mögliche Lösungen. >>> weiter Mit freundlicher Genehmigung des MED.KOMM. Verlags können wir hier auf den Beitrag PRO &. CONTRA in der Zeitschrift DNP (Der Neurologe &. Psychiater) 07/2009 im Original verweisen. Quelle: Zeitschrift DNP (Der Neurologe &. Psychiater) 07/2009
Webseite der renommierten Fachzeitschrift >>> Der Neurologe &. Psychiater <<< Das Arzt-Patient-Verhältnis bei progredienten unheilbaren Krankheiten 12. Gesundheitsforum Südwürttemberg diskutiert Umgang mit Sterbenden und Sterbehilfe jeder Art Ein Bericht von Dr. med. Herterich Reutlingen, 14.07.2009 Quelle: LÄK Baden-Württemberg >>> http://www.aerztekammer-bw.de/05/2009_07/sterbhilfe.html <<< (html)
Ein Rechtsgutachten v. Prof. Dr. Schwemer, erstellt im Auftrag des Dr. Roger Kusch Sterbehilfe e.V. Quelle: Dr. Roger Kusch Sterbehilfe e.V. >>> http://www.kuschsterbehilfe.de/ <<< (html)
Tiefe Hirnstimulation Quelle: MMW, Das Gespräch mit Prof. Dr. med. Deuschl führte Dr. med. Kirsten Westphal, >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/nachgefragt/content-137951.html <<< (html) Der Gesundheitszustand ist bei vielen älteren Menschen alarmierend Studie der Rechtsmedizin in Hamburg belegt große Probleme bei der Pflege Quelle: Ärzte Zeitung v. 08.07.09 >>>http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/berufspolitik/default.aspx?sid=556968 <<< (html)
Vgl. ferner dazu einen Beitrag aus 1999 v. H.-J. Wagner, Forensische Gerontologie: Interdisziplinäre Probleme und Aufgaben, in Dtsch Arztebl 1999; 96(47): A-3032 / B-2582 / C-2391, Quelle: Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=20111 <<< (html)
Im Übrigen kritisch L. Barth, Aktuelle Studie belegt: Es bewegt sich nichts in der medizinischen Betreuung der multimorbiden Alterspatienten in stationären Alteneinrichtungen!, in Quelle: IQB – Internetportal zum Pflege-, Medizin und Gerontopsychiatrierecht, Beitrag v. 07.04.07 >>> http://www.iqb-info.de/Medizinische_Betreuung_Alterspatient.pdf <<< (pdf.)
Hitzebedingte
Gesundheitsschäden im höheren Lebensalter – Prävention in der Kommune v. Markus Heckenhahn, in Hess. Ärzteblatt 07/2009, S. 490 ff. (Quelle: LÄK Hessen >>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2009/2009_07/2009_07_13.pdf <<< pdf.) Ethikkommissionen: Keine Komplizen der Forscher v. G. Klinkhammer, in Dtsch Arztebl 2009; 106(26): A-1342 Quelle: Ärzteblatt.de >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=heft&id=65165 <<< (html)
Bundesverband
Medizintechnologie kritisiert Gesetzesvorhaben Quelle: Ärztliche Praxis v. 15.06.09 >>> http://www.aerztlichepraxis.de/artikel_politik_verbaende_entlassung_124507342982.htm <<< Hinweis: Auf den Seiten von Ärztlicher Praxis findet sich ein Link zum Download des Rechtsgutachtens: Zur verfassungsrechtlichen Bewertung der Gesetzgebungsvorschläge zu § 128 SGB V in Hinblick auf eine sogenannte „unzulässige Zusammenarbeit zwischen Leistungserbringern und Vertragsärzten“, im Auftrag des Bundesverbands Medizintechnologie v. C. Koenig u. V. Bache, 15.06.09
Trotz riskanter Nebenwirkungen bekommen in Deutschland viele Demenzkranke viele Beruhigungsmittel. Bei der Vorstellung des Arzneimittelreports der Gmünder Ersatzkasse (GEK) hat der Bremer Gesundheitsforscher Gerd Glaeske denn ein eher doch beängstigendes Fazit gezogen >>> weiter v. Lutz Barth, 13.06.09
Mehr Gesundheit wagen! Memorandum des Arbeitskreises Dienstleistungen Zusammengestellt von PD Dr.
Josef Hilbert und Michaela Evans WISO Diskurs, Expertisen und Dokumentationen zur Wirtschafts- und Sozialpolitik (Mai 2009), Friedrich-Ebert-Stiftung, Herausgeber: Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung Quelle: >>> http://library.fes.de/pdf-files/wiso/06386.pdf <<< (pdf.)
Volkskrankheit „Harninkontinenz“ Zu diesem Thema finden Sie sich auf dem nachfolgenden Link Verweise zu einzelnen Fachbeiträgen Quelle: MMW online >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/cme/content-137106.html?abstract=true <<< (html)
Diabetischer Fuß, Dekubitus,
Ulcus cruris v. A. Larena-Avellaneda Quelle: MMW.de - MMW-Fortschr. Med. Nr. 21 / 2009 (151. Jg.). S. 49 ff. >>> http://www.mmw.de/mmw/fortbildung/cme/cme/content-137013.html?pdf=true <<< (pdf.)
Individuelle Therapie der
Stuhlinkontinenz „Aus Scham wird eine Stuhlinkontinenz oft von den Patienten lange Zeit verschwiegen. Nicht selten drängt die Erkrankung die Betroffenen in die soziale Isolation. Neue Erkenntnisse über die Ursachen der Stuhlinkontinenz haben nun zur Entwicklung innovativer Therapieverfahren geführt, mit denen bei vielen Patienten sogar eine Heilung möglich ist“ >>> weiter v. Peter Stiefelhagen, in MMW-Fortschr. Med. Nr. 20 / 2009 (151. Jg.), S. 12 ff. Quelle: MMW >>> http://www.mmw.de/mmw/aktuelle_medizin/reports/content-136810.html?pdf=true <<< (pdf.)
Gangstörungen im Alter v. Sebastian v. Stuckrad-Barre, Wolfgang Fogel, Wolfgang H. Jost Quelle: in Hessisches Ärzteblatt 05/2009 - Fortbildung, S. 310 ff. >>> http://www.laekh.de/upload/Hess._Aerzteblatt/2009/2009_05/2009_05_04.pdf <<< (pdf.) Kurze Anmerkung: Zum Lesestudium besonders empfohlen. „Da Gangstörungen im Alter oft multifaktoriell verursacht sind, sollten Diagnostik und Therapie idealerweise fächerübergreifend ausgerichtet sein“, so u.a. die Autoren in ihrem Fazit. Dem muss nachhaltig zugestimmt werden. Es ist hinlänglich bekannt, dass der hochaltrige Patient einem besonderen Multimorbiditätsrisiko ausgesetzt ist. Im Rahmen der Diagnoseerstellung, die als Rechtspflicht des Arztes bezeichnet ist, wird dieser Umstand besonders zu werten sein. Gerade aufgrund des Multimorbiditätsrisikos des Alterspatienten kommt dem dynamischen Element der Diagnose ein besonderer Stellenwert zu, dergestalt, als dass die spezielle Situation des Alterspatienten eine fortlaufende Kontrolle der Erstdiagnose gebietet. Zu Recht wird daher in der geriatrischen und gerontopsychiatrischen Fachliteratur (vgl. dazu statt vieler: Oesterreich, Gerontopsychiatrie, 1993, S. 65 ff.) hervorgehoben, dass die Ermittlung einer Multimorbidität bei den Hoch- und Höchstbetagten zur Grundlage geriatrischer Diagnostik und Therapie zählt, wobei darauf hinzuweisen ist, dass die Multimorbidität die Durchführung der Behandlung erschwert . Der diagnostische Prozess bei Geriatriepatienten - zumal bei psychisch Erkrankten – erfordern einen erheblichen Zeitaufwand; erst die Verlaufsbeobachtung ermöglicht im Zweifel die präzise diagnostische Zuordnung oder zwingt ggf. zur Korrektur der ursprünglich gestellten Verdachtsdiagnose resp. Erstdiagnose . "Der Ehrgeiz des Untersuchers, sich rasch diagnostisch festzulegen, ist bei einem Großteil gerontopsychiatrischer Patienten nicht angebracht. Auf der anderen Seite zeugt diagnostische Unsicherheit nach längerer Beobachtungsdauer von fachlicher Inkompetenz des Arztes", so Oesterreich (aaO., S. 71) Es liegt auf der Hand, dass sich hierdurch für den Arzt die Gefahr ergibt, gleichsam eine Fehldiagnose zu stellen. Wenn und soweit die aufgrund einer Verdachtsdiagnose durchgeführte Untersuchung nicht zu einem eindeutigen Ergebnis geführt hat, muss der Arzt den Patienten/Bewohner im Falle anhaltender Beschwerden wieder einbestellen bzw. erneut aufsuchen, um die Diagnose bei der weiteren Behandlung überprüfen zu können (ein solches gilt insbesondere auch für die Pharmakotherapie!). In diesem Sinne gilt also, dass gerade bei einem Alterspatienten die Diagnostik aufgrund des Morbiditätsrisikos einen ungleich höheren Stellenwert einnehmen dürfte, so dass hieraus folgend dem Arzt gesteigerte Pflichten im Rahmen der Diagnostik aufzuerlegen wären. Gerade ein routinemäßiges Handeln aufgrund bestimmter Erfahrungswerte ist bei einem hochaltrigen Patienten unangebracht und könnte zu einem klassischen Behandlungsfehler führen. Lutz Barth, 06.05.09
Implantatinfektionen v. Elisabeth Presterl, Wien Der Beitrag basiert auf einem Vortrag, gehalten bei der Staphylokokken-Tagung der PEG und ÖgACH vom 26. bis 28. Oktober 2007 in Graz Quelle: ÄK Baden-Württemberg, 02.05.09 >>> http://www.aerztekammer-bw.de/25/10praxis/88arzneimitteltherapie/0905.pdf <<< (pdf.) SAPV - Der lange Weg zur guten Palliativversorgung Hempel, Ulrike; Rieger, Achim, Dr med: Berliner Ärzte, 46 (5), 14 - 20, 2009. Quelle: Berliner Ärzte >>> http://www.berliner-aerzte.net/pdf/bae0905_014.pdf <<< (pdf.)
Palliative Care v. Stephan Kostrzewa, Franziska Misch, in Die Schwester/Der Pfleger 04/2009 Hinweis: Dieser Beitrag steht auf den Seiten von Bibliomed als Artikel des Monats April zum Download unter dem nachfolgenden Link zur Verfügung. >>> http://www.bibliomed.de/images/sp/Kostrzewa_Palliative_Care.pdf <<< Ein toller Service, wie wir meinen! Situation von Familien mit mittel- und osteuropäischen Haushaltshilfen Studie des Deutschen Caritasverbandes und des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung zeigt aktuelle Situation Quelle: Deutscher Caritasverband e.V. >>> Pressemitteilung v. 23.04.09 <<< (html) Fehler bei der parenteralen Medikamentenverabreichung auf Intensivstationen: Eine prospektive, multinationale Studie v. Valentin, Andreas; Capuzzo, Maurizia; Guidet, Bertrand; Moreno, Rui; Metnitz, Barbara; Bauer, Peter; Metnitz, Philipp, in Dtsch Arztebl 2009; 106(16): A-771 >>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=64236 <<< (html) Künstliche Ernährung (PEG-Sonde) am Lebensende v. Christian Löser, in Ärzteblatt Sachsen 3 / 2009, S. 122 ff. >>> http://www.slaek.de/50aebl/2009/archiv/03/pdf/0309_122.pdf <<< (pdf.) Geriatrie – Patient der Zukunft? v. Dagmar Nedbal, in Bayerisches Ärzteblatt 4/2009, S. 164 ff. >>> http://www.blaek.de/presse/aerzteblatt/2009/BAB_0409_164_165.pdf <<< (pdf.)
individuell abgestimmt v. Dr. med. Manfred Koller Quelle: nä 03/2009 >>> http://www.haeverlag.de/nae/n_beitrag.php?id=2518 <<< (html) Ärzte zwischen Berufsethos, Recht und Ökonomie Bei den 3.
Bensberger Rechtsgesprächen diskutierten Juristen und Ärzte darüber, wie viel
Regulierung die Medizin verträgt.
Quelle:
Ärztekammer Nordrhein >>>
http://www.aekno.de/page.asp?pageId=6977&noredir=True <<< (html)
Wie viel Recht verträgt die
Medizin? Quelle: Ärztekammer Nordrhein >>> http://www.aekno.de/page.asp?pageID=101 <<< (html) Zu den Problemen der Todesdiagnostik in der Pflegeeinrichtung (u.a. aus hausärztlicher Sicht)
Quelle:
Ärztliche Praxis, DOC – BLOG v. Dr. Frauke Höllering (24.03.2009 08:16) Kurze Anmerkung: Der Eintrag beschreibt ein Problem, mit dem die Ärzteschaft gerade in stationären Einrichtungen häufig konfrontiert wird. Wir
haben dazu im Internet nach einschlägiger Literatur recherchiert und empfehlen
Ihnen die nachstehenden Beiträge zur Vertiefung (L. Barth, 24.03.09)
Ärztliche Leichenschau und Todesbescheinigung: Kompetente Durchführung trotz
unterschiedlicher Gesetzgebung der Länder
Vgl. ferner die diesseitige Pressemitteilung bei openPR v. 12.04.07 unter dem Titel „Tatort Pflegeheim: Den ungeklärten Todesfällen auf der Spur“ mit weiteren Nachweisen >>> http://www.openpr.de/news/129806/Tatort-Pflegeheim-Den-ungeklaerten-Todesfaellen-auf-der-Spur.html <<< (html) Immer
noch aktuell? Quelle: Hermeneutik.de >>> http://www.hermeneutik.de/?Texte:Monika_Hutwelker%3A_Zur_Einrichtung_einer_Pflegekammer <<< (html) Persönliche Leistungserbringung – Möglichkeiten und Grenzen der Delegation ärztlicher Leistungen v. Dipl.-Jur. Sabine Butters, Abteilungsleiterin der Rechtsabteilung der Landesärztekammer Thüringen, in Ärzteblatt Thüringen 03/2009, S. 185 ff. Quelle: ÄK Thüringen.de, >>> http://www.aerzteblatt-thueringen.de/pdf/thu09_185.pdf <<< (pdf.) Diagnostische Versäumnisse bei akuter Appendizitis Aus der Arbeit der Gutachterkommission von Herbert Weltrich und Herwarth Lent, in Westfälisches Ärzteblatt 03/09, S. 67 ff. Hinweis: Mit dem nachfolgenden Link werden Sie zu den Seiten der ÄK Westfalen-Lippe (Archiv des Westf. ÄBL) weitergeleitet. Dort können Sie dann die aktuelle Ausgabe downloaden (L.B.) >>> http://www.aekwl.de/index.php?id=487 <<< (html) Pflegeeinrichtungen: MDK-Prüfungen allein sorgen nicht für eine gute Pflege v. B. Hibbeler, in Dtsch Arztebl 2009; 106(1-2): A-14 / B-13 / C-13 (>>> http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?src=suche&id=62884 <<<)
Benchmarking in der Pflege zum Thema Ernährung und Flüssigkeitsversorgung Abschließender Forschungsbericht liegt vor Quelle: KDA >>> Mitteilung v. 15.12.08 >>> (html) GFit für den Notfall? Update Reanimation v. M. Thöns, S. Müller, in (Quelle: Hausarzt-online >>> Der Hausarzt 16/08, S. 64 ff. <<< pdf.)
|
|
|