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Kommt nun die „Abwrackprämie“ für Scheinbushaltestellen?

Seit ein Seniorenpflegeheim im Jahr 2006 seine Idee von der Pseudo-Bushaltestelle umgesetzt hat, folgten nicht wenige Einrichtungen diesem Beispiel einer (scheinbar) innovativen Idee, die im Begriff war, zum Qualitätsstandard erhoben zu werden.

Nun – wenige Jahre später (November 2009), wartet der MDS mit einer Grundsatzstellungnahme auf, die von einem Projektteam der Sozialmedizinischen Expertengruppe „Pflege“ (SEG 2) der MDK-Gemeinschaft im Auftrag und unter Beteiligung des MDS sowie unter Beteiligung des Kompetenz-Centrums Geriatrie erarbeitet worden ist (Grundsatzstellungnahme – Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz in stationären Einrichtungen, online unter Quelle: MDS >>> http://infomed.mds-ev.de/sindbad.nsf/646657792bf7c84ec12571e700442be3/8aebdb7356eb21bbc125768d002a30ec?OpenDocument <<<)

Auf Seite 88 ff. findet sich hierzu ein Kommentar zum Thema Bushaltestellen für Demenzkranke und der ist nicht ohne:

„Bei den auf den Bus wartenden Demenzkranken wird deren krankheitsveränderte Wirklichkeitswahrnehmung für andere Zwecke funktionalisiert: wäre es nicht wahrhaftiger zu sagen: gut, in der Zeit, in der unser Demenzkranker an der Bushaltestelle sitzt und wartet, hat er für uns Profis keinen Betreuungsbedarf; er ist aufgeräumt und wir können uns anderen Personen und Dingen zuwenden. Nur das hört man nicht.“ (S. 82 aaO.)

Nun – wir lassen das einfach mal so stehen und wir hätten hierzu gerne Ihre Meinung gehört:

Was meinen Sie,

halten Sie die Errichtung von Pseudo-Bushaltestellen für Demenzkranke für therapeutisch sinnvoll?

 

  Sofern Sie beabsichtigen, hierzu einen Kommentar abzugeben, können Sie das gerne tun. Wir haben das Thema im >>> BLOG „Brennpunkt Pflegerecht“ zur Diskussion <<< gestellt.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!

Lutz Barth, 18.02.10


Aktuelle Umfrage!
 „Eid“: ja oder nein?
Ihre Stimme ist gefragt!

Im Nachgang zum diesseitigen BLOG-Eintrag >>> „Auf der Suche nach einem „mächtigen Konsens“ in den Pflegeberufen!?“ <<< wollen wir gerne eine aktuelle Umfrage durchführen.

Was meinen Sie, sollte es künftig einen "Eid" für beruflich Pflegende geben (z.B. analog eines "Hippokratischen Eides")?

Wir hoffen auf eine rege Beteiligung und der nachfolgende Link führt Sie zur Umfrage:

 


Aktuelle Umfrage!

Sehr verehrte UserInnen.

Wir vom IQB haben bisher nur sehr verhalten auf die Berichterstattung zur sog. „Schweinegrippe“ reagiert. Dies hat mehrere Gründe, die hier einstweilen nicht zur Erörterung anstehen.

Gleichwohl möchten wir Ihr Augenmerk auf den Umstand lenken, dass die Ärzteschaft resp. die Kassenärztlichen Versammlungen offensichtlich das für die Impfung vorgesehene Honorar für nicht „auskömmlich“ erachtet (vgl. dazu ganz aktuell: Schweinegrippe: Berliner Senat hat Mühe, Impfpraxen zu finden, in Ärzte Zeitung v. 11.11.09 >>> http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/aerztliche_verguetung/default.aspx?sid=575467 <<< (html)

Hierzu hätten wir gerne Ihre Meinung gehört.

Was meinen Sie,
widerspricht es dem Arztethos, wenn angesichts einer möglichen drohenden Pandemie die Impf-Aktivitäten der Ärzteschaft einstweilen von der Höhe des Honorars abhängen?

 


Aktuelle Umfrage - Ihre Meinung ist gefragt!

Was meinen Sie,

folgt aus dem Gebot der Nächstenliebe eine moralische Verpflichtung der Einzelnen, ihre Organe zu spenden?

Wir hoffen auf eine rege Beteiligung!

Ihr Lutz Barth, 27.10.09


Die Umfrage

Alzheimer- Abgabe: ja oder nein!

Sind Sie für eine Alzheimer-Abgabe, um damit ggf. Versorgungsengpässe bei der Betreuung hochaltriger Demenzpatienten vermeiden zu können?

ist zwischenzeitlich beendet.

Das Endergebnis lautet wie folgt (Stimmen gesamt: 73)

Wir danken allen Teilnehmenden für Ihr Votum.

Lutz Barth (24.07.08)


Die Umfrage

Halten Sie den Lahrer Kodex für überflüssig?

ist mittlerweile beendet. Das Endergebnis lautet wie folgt (Stimmen insgesamt: 602):

Wir danken allen Teilnehmenden für Ihr Votum.

Lutz Barth (26.05.08)


Umfrage bei Ärztliche Praxis (online)

Stand: 07.05.08 – 6.20 Uhr

Wer soll den Schwarzen Peter haben?


Ärztekammer-Präsident Jörg-Dietrich Hoppe fordert, dass künftig der Bundestag finanziell bedingte Kürzungen medizinischer Leistungen formal beschließen soll. Bitte bewerten Sie diesen Ansatz (1 = uneingeschränkt richtig, 5 = völlig falsch).

 


Umfrage bei Ärztliche Praxis!

Ärztemangel und Pflegenotstand

In immer mehr Bundesländern fehlt es an hausärztlichem Nachwuchs. Organisationen wie der Deutsche Pflegerat warnen vor massiven Pflege-Engpässen. Was halten Sie für das richtige Rezept?

Zwischenergebnis: Stand 19.05.08 – 11.30 Uhr

Abgegebene Stimmen: 89


Aktuelle Entwicklung -  Umfrage zur Sterbehilfe, ob hierzu ein Referendum durchgeführt werden soll!

Wir vom IQB – das kritische Internetportal zum Medizin-, Pflege- und Gerontopsychiatrierecht - führen derzeit eine Umfrage durch, ob die bundesdeutschen Bürgerinnen und Bürger sich ein Referendum (Volksentscheid) zur Sterbehilfe-Debatte vorstellen können und somit begrüßen würden.

Innerhalb der letzten zwei Tage haben mehr als sechshundert TeilnehmerInnen an der Umfrage teilgenommen und wir konnten hierbei über die verweisenden Domains feststellen, dass insbesondere unsere polnischen Nachbarn ihre Stimme online abgegeben haben.

Von den derzeit 889 insgesamt abgegebenen Stimmen sprechen sich 97% (!) (Stand: 17.04.08: 7.00 Uhr) gegen ein Referendum aus. In diesem Zusammenhang stehend soll das Zwischenergebnis nur insoweit kommentiert werden, als dass ggf. der Vorspann (siehe dazu unten den Hintergrund) zu der Umfrage zu einem erhöhten Engagement zum Online-Voting führt. Einführend haben wir angemerkt, dass die katholische Kirche in Frankreich im Zusammenhang mit dem erneuten Sterbewunsch einer Französin mit Sorge darauf hinweist, dass das persönliche Drama dieser Patienten für eine Kampagne (Referendum)  instrumentalisiert werde.

Mit einer solch hohen Beteiligung von EU-Nachbarn habe ich nicht gerechnet, zumal es in meiner Absicht stand, die deutschen Staatsbürgerinnen und Bürger um ihr Votum zu bitten.

Wir können zwar nicht die Online-Stimmabgabe zurückverfolgen, aber unser Provider bietet uns die Möglichkeit, im Rahmen der statistischen Auswertung festzustellen, ob ein Zugriff auf die entsprechenden Webseiten auch aus dem Ausland erfolgt.

Ungeachtet dessen werden wir die Umfrage dennoch weiter „laufen lassen“ und bei der anschließenden Auswertung darauf hinweisen, dass vermehrt unsere europäischen Nachbarn an dem Voting teilgenommen haben. Dies gilt im Übrigen auch für unsere Nachbarn aus Österreich und insbesondere der Schweiz, aber auch Irland und Italien. 

Ihr Lutz Barth (17.04.08)

Folgendes Endergebnis hat die Abstimmung ergeben:

Ihre Nationalität (350 Werte)
Deutschland   348 99,43
Österreich   2 0,57
Schweiz   0 0.00%
Polen   0 0.00%
Italien   0 0.00%
Frankreich   0 0.00%
Holland   0 0.00%
Sonstiges EU - Mitglied 0 0.00%
 
Halten Sie ein Referendum für sinnvoll? (348 Werte)
ja   12 3,45
nein   336 96,55
 
 
katholisch   125 35,92
evangelisch   112 32,18
sonstiges   111 31,9
 
Sind Sie für aktive Sterbehilfe? (350 Werte)
ja   10 2,86
nein   340 97,14

 

 


Erstbefragung -  Umfrage zur Sterbehilfe!

Würden Sie es begrüßen, wenn im Rahmen der Debatte der Sterbehilfe bundesweit ein Referendum durchgeführt werden würde?

Wir vom IQB – das kritische Internetportal zum Medizin-, Pflege- und Gerontopsychiatrierecht - haben eine erste Umfrage durchgeführt und nachgefragt, ob die bundesdeutschen Bürgerinnen und Bürger sich ein Referendum (Volksentscheid) zur Sterbehilfe-Debatte vorstellen können und somit begrüßen würden. Darüber haben wir hier berichtet.
Wir zeigten uns darüber verwundert, dass innerhalb der letzten Tage haben mehr als tausend TeilnehmerInnen an der Umfrage teilgenommen haben. Über die verweisenden Domains konnten festgestellt werden, dass insbesondere unsere polnischen Nachbarn ihre Stimme online abgegeben haben.

Auch wenn wir die Einzeldaten nicht zurückverfolgen können, bietet unsere Statistikauswertung unseres Providers die Möglichkeit, zumindest die Domains nachzuvollziehen.

Bei dieser Gelegenheit haben wir feststellen müssen, dass eine polnische Online-Zeitung einen permanenten Link auf unsere Abstimmung gesetzt hat. Dies ist im Kern nicht zu beanstanden, solange die polnischen Bürger und Bürgerinnen frei darüber entscheiden können, wie sie votieren möchten. Dies ist aber bei der Verlinkung auf der polnischen Online-Zeitung ausgeschlossen, so dass nur mit einem „Nein“ abgestimmt werden kann.

Es versteht sich von selbst, dass wir ein anderes Verständnis von einer freien Abstimmung hegen, mag auch der Einführungstext zu der beabsichtigten Abstimmung mit einer religionskritischen Anmerkung versehen sein.

Wir üben Toleranz gegenüber den Gläubigen, gleich welcher Konfession und wir erwarten schlicht ein solche auch von den gläubigen Christen in einem säkularem Verfassungsstaat. Eine bewusste Manipulation eines freien Meinungsbildungsprozesses und Abstimmung durch eine polnische Online-Zeitung muss daher mehr als nachdenklich stimmen.

Lutz Barth (27.04.08)

Hintergrund:

Zum Auftakt der Frühjahrsvollversammlung der katholischen Bischöfe bekräftigte Kardinal Andre Vingt-Trois die kirchliche Ablehnung aktiver Sterbehilfe. Er beklagte, das persönliche Drama Einzelner werde für eine Kampagne instrumentalisiert, um die Öffentlichkeit für Gesetzesänderungen zu gewinnen. Tatsächlich gehe es aber um die Erlaubnis zu töten (Quelle: Deutsches Ärzteblatt v. 02.04.08)

Eine weitere unheilbar kranke Patientin aus Frankreich hat eine Aufhebung des Verbots der aktiven Sterbehilfe verlangt und rief den franz. Staatspräsidenten auf, ein Referendum über Sterbehilfe zu organisieren.

Das öffentliche Wehklagen des Kardinals scheint plausibel zu sein, wird doch im Zweifel durch ein Referendum die katholische Kirche mit der Realität auf Erden konfrontiert, wo nicht wenige Patienten um ihre selbstbestimmte Entscheidung nach einem humanen Tod ringen. Der Wertkonservativismus der katholischen Kirche verliert in dem Maße seine inquisitorische Wirkung, wie der mündige Patient ein Mehr an Selbstbestimmungsfreiheit zugebilligt bekommt. Der Zwang zum Leben wird nicht durch die „Heiligkeit des Lebens“ legitimiert und es bleibt zu wünschen übrig, dass ein Referendum jedenfalls in Frankreich hierüber Klarheit schaffen wird. In unserem demokratischen Lande scheint ein Referendum kaum möglich, leugnen doch wertkonservative Verfassungsjuristen und Politiker die Möglichkeit eines Plebiszits. Dies ist zwar in Anlehnung an den grammatikalischen Wortlaut der Staatsfundamentalnorm des Art. 20 III GG schwer nachvollziehbar, aber wohl immer noch „herrschende Meinung“.

Hierzu haben wir vom IQB eine Online – Umfrage auf unserem Internetportal freigeschaltet und wir fänden es toll, wenn Sie hierzu Ihre Stimme abgegeben würden.

Lutz Barth (03.04.08)

Das nachfolgende abschließende Ergebnis dieser Umfrage ist demzufolge mit den vorstehenden Vorbehalten versehen!

Insgesamt wurden 1211  Stimmen abgegeben.


Die  Umfrage 

Vorausgesetzt, es gäbe eine Pflegekammer, würden Sie persönlich Richtlinien für die Sterbebegleitung begrüßen?

ist beendet.

Das Ergebnis der Abstimmung (Stimmen insgesamt 88) lautet wie folgt:

 

 


Die Umfrage zur künstlichen Lebenserhaltung mit der Frage:

Sollen auch Krankenschwestern und Pfleger über die künstliche Lebenserhaltung entscheiden?

ist beendet.

Das Ergebnis der Abstimmung (Stimmen insgesamt 340) lautet wie folgt:

Als Hintergrund für die Umfrage haben wir auf folgende Information in der Ärzte Zeitung online v. 21.02.08 verwiesen:

Einer Mitteilung in der Ärzte Zeitung v. 21.02.08 zufolge möchte der britische Ärztebund (British Medical Association, BMA) es künftig außer Haus- und Fachärzten auch "besonders gut ausgebildeten Krankenschwestern und -pflegern" erlauben, zu entscheiden, ob ein unheilbar kranker Patient künstlich am Leben gehalten werden soll oder nicht.

Bislang haben allein Ärzte dieses Recht und britische Patientenverbände kritisieren die neuen Richtlinien als "unverantwortlich".

"Diese Empfehlungen sind deshalb schlecht, weil sie es Ärzten und Krankenpflegepersonal künftig deutlich erleichtern werden, alte und schwerkranke Patienten nicht länger am Leben zu halten. Das ist eine besorgniserregende Entwicklung, da die schwächsten Patienten darunter leiden werden", so eine Sprecherin der Patient Association (PA) in London.

Das Londoner Gesundheitsministerium selbst hat darauf hingewiesen, dass es Sache der ärztlichen Selbstverwaltung sei, entsprechende Regelungen zu finden (Quelle: Ärzte Zeitung (21.02.08)


Auf der Homepage von Ärztliche Praxis (online) fand eine aktuelle Meinungsumfrage zum Thema „Aktive Sterbehilfe“ statt. Wir haben hier das (vorläufige) Ergebnis (Stand: 03.03.08 - 7.00 Uhr)

  

Ihre Meinung

Aktive Sterbehilfe ist hierzulande klipp und klar verboten.
 

Hier das vorläufige Ergebnis ((Stand: 03.03.08: 7.00 Uhr)

Das soll so bleiben:                                 22% (76 Stimmen)

Das sollte liberaler geregelt werden       57% (194 Stimmen)

Ich weiß nicht                                         20% (70 Stimmen) 

Stimmen gesamt: 340  

Quelle: >>> Ärztliche Praxis <<<