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IQB

Das Internetforum für

Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht

Debstedter Str. 107

27607 Langen

Tel.: 04743 / 278 001

E-Mail: webmaster@iqb-info.de

 

Web: www.iqb-info.de

 

Sehr verehrte UserInnen.

 

Das IQB stellt Ihnen monatlich Informationen aus den Bereichen des Medizin-, Pflege- und Psychiatrierechtes kostenlos zur Verfügung.

Da wir mit unserem Internetportal insbesondere einen interdisziplinären Ansatz verfolgen, verweisen wir auch auf Fachbeiträge aus den anderen Wissenschaftsdisziplinen, wobei leider nicht immer die Beiträge online zur Verfügung stehen. Die Datenbank wird ständig erweitert und wird künftig auch neben der Pdf.-Version im Online-Modus gepflegt werden.

 

Um Ihnen den Einstieg in das Archiv zu erleichtern, dürfen wir Ihnen folgende Hinweise geben.

Vorangestellt sind sog. Schlüsselwörter, die jeweils mit einem Link versehen zu den Themenschwerpunkten führen. Dieser Verzeichnis wird ständig ergänzt, so dass Sie künftig einen Zugriff auf eine umfassende Literatur- und Rechtsprechungsdatenbank haben werden.

 

Sofern Sie nach einzelnen Begriffen suchen wollen, nutzen Sie bitte die Suchfunktion in dem jeweiligen Anwendungsprogramm unter „Bearbeiten – Suchen“.

 

Zugleich wird die Datenbank nach Kalendermonaten gestaltet. Dies eröffnet Ihnen die Möglichkeit, jeweils die Newsletter nach Monaten aufzurufen. Die Beiträge und Rechtsprechungshinweise aus diesen einzelnen Monaten werden zugleich unter die Schlüsselwörter eingepflegt, so dass Sie bei Bedarf die neueren Informationen über die Kalendermonate abrufen können.

Im übrigen werden, wie bisher auch, die Newsletter eines Monats fortlaufend in Internetportal des IQB eingestellt.

 

Wir hoffen, Ihnen ein attraktives Informationssystem zur Verfügung zu stellen und sind jederzeit für Anregungen oder Kritik dankbar.

 

Zugleich dürfen wir darauf hinweisen, dass wir keinerlei Haftung für die Inhalte der verlinkten Seiten übernehmen können >>> vgl. hierzu die Hinweise <<<

 

Ihr IQB

Lutz Barth

 

Schlüsselwörter - Links

 


A

Angehörigenarbeit

Arbeitsrecht

- Arbeitszeugnis

-Geriatriezulage

- Kündigung (Verletzung der Loyalitätspflichten)

- Mindestarbeitszeit (BAG)

- Rückzahlungsklausel – Ausbildungskosten (BAG)

Arzneimitteltherapie

Arzt-Patienten-Verhältnis

Altenpflege

Altenpflegerecht

Alternativmedizin

Alterspatient
- Antibiotische Therapie

- Geschäftsfähigkeit
- Geschäftsunfähigkeit

- Gewalt gegen…

Alzheimer

- Therapie (Hausarzt)

Aufsichtspflicht

 

B

Bedarfsmedikation

Behandlungspflege

Berufsbilder

Berufspolitik

 

C

Chronische Wunden


D

Dauerkatheter

Demenz

- und Blutdruck
- Demenz und Zahnstatus
- …und Krankenhaus

- medikamentöse Optionen

- Memantine (Agression)

Dekubitus
Depression

Diabetes mellitus

Dienstübergabe

Disease-Management-Programme

Dokumentation

- Dokumentationsverantwortung (Arzt)

 

E

Einwilligungsfähigkeit

Erfüllungsgehilfe

Ernährung

- Mangelernährung

Ethik Kommissionen

Euthanasie

Expertenstandard

- Dekubitus-Prophylaxe
- Sturzprohylaxe

 

F

Fremdbestimmung

 

G

Geistige Behinderung

Geriatrie
- Assessment

- Zahnarzt/Praxis

Gesundheitspolitik

Grundpflege

Grundrechte

- Menschenbild (Arzt-Patient)

 

H
Harninkontinenz

- Assessment
- Diagnostik

- Therapie

Homöopathie

 

Heimvertrag
- Abwesenheitsklausel (BGH)
- fristlose Kündigung

Herzinsuffizienz

Homöopathie

Hospitzarbeit

 

I

Injektion

- Nadelstichverletzungen

Inkontinenz
- Assessment

Insulin

-Insulininjektion

Integrierte Versorgung

 

K

Kognitve Störung

Kombitherapie

41. Kongress der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg (2006)

mit ausgewählten Themen (u.a. Patientenverfügungen)

Körpergewicht

Künstliche Ernährung

Kunsttherapie

 

L

Leitlinien

- Expertenstandard Dekubitus Prophylaxe

- …zur Therapie der Demenz

 

M

Medizinproduktegesetz

Menschenbild

Mobilität

Mobilitätsstörungen

Multimorbidität

- und Leitlinien?

Musiktherapie

 

N

Neurowissenschaft

- Hirnforschung / Willensfreieit

Notfall

- psychiatrischer…

-Notfallversorgung

 

O

Osteoporose

 

P

Palliativmedizin
- Ernährung im Sterbeprozess

Parkinson

- Physiotherapie
- Parkinson-Syndrome (Repetitorium)

Patientenautonomie

Patientengespräch

Patientenrechte
Patientenverfügung

Patientenwille

Patientenzufriedenheit

Personalmanagement

Pflege

Pflegeausbildung - Prüfungen

Pflegediagnose
Pflegedokumentation
- Pflegetagebuch

Pflegekammern

Pflegepraxen
Pflegequalität

Pharmakotherapie

- Antipsychotika

- Antimykotika

- Depotneuroleptika

- Nebenwirkungen

Pharmazie

Polypharmazie

Psychopharmaka
- Handlungsempfehlungen

- …und Psychodynamik

Psychopharmakotherie

Psychotherapie

Psychose

Q
Qualitätssicherung

 

R

Religion u. Recht

 

S
Schizophrenie

Schizophrene Psychosen

Schlaganfall

Schmerz

-Chronifizierung

- Schmerz und neuronale Prozesse

Sondenernährung

Spritzenabszess

- Urteilsrezension

Spritzenschein

Sterben in Würde

Sterbebegleitung

Sterbehilfe

Struma

- Strumatherapie
Stürze
- Haftung bei Sturzfällen

- Hüftfraktur
- Aufsichtspflichten und Sturz

Sturzprävention

- in Nordrhein

Sturzprophylaxe

Sturzgefahr

- Anämie

 

Sozialrecht – Rechtsprechung

- Weihnachtsbeihilfe Heimbewohner

- Wachkomapatient und Spazierfahrten (SG)

- Versorgungsvertrag / Kündigung (LSG Sachsen)

 

T

Therapiefreiheit
- Alternative Heilmethoden
Tumorpatienten - Palliation

 

U

Überwachungspflichten

- Arzt – Träger – Personal


V

Verrichtungsgehilfe

Verstopfung

Vorbehaltsaufgaben

 

Verwaltungsrecht – Rechtsprechung

- Suizid: VG Köln v. 21.02.06

 

 

W

Wachkoma

Wachkomapatient und Spazierfahrten (SG)
Wirtschaftlichkeit
- Pflegeleistungen


Z
Zahnstatus

- Zahnerkrankungen
- Rechtsfragen der zahnärztlichen Behandlung

Zivilrecht – Rechtsprechung

 

Zivilrecht

- Urteilsrezensionen

Zuteilungsmedizin
Zwangsernährung

 


 

 

 

 

Schlüsselwörter:

 

Arbeitsrecht

 

 

Prüfungen in der Pflegeausbildung

 

v. F. Henke

 

Die bundeseinheitlichen Regelungen im Gesetz für die Berufe in der Gesundheits- und Krankenpflege und in der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, im Altenpflegegesetz sowie in der jeweiligen Ausbildungs- und Prüfungsverordnung liefern relativ grobe Vorgaben für die schriftlichen, mündlichen und praktischen Prüfungen in den Pflegeausbildungen. Im Folgenden werden ausführlichere Hilfen für die Organisation und Dokumentation von Prüfungen in der Pflegeausbildung gegeben, ohne die Gestaltungsfreiheit und Vielfältigkeit der verschiedenen Ausbildungseinrichtungen einzuschränken.

 

Quelle: CareLounge >>> mehr dazu (html) <<<

 

 

Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 11. April 2006 - 9 AZR 610/05 -
Rückzahlungsklausel - Ausbildungskosten

Haben die Parteien in einem vom Arbeitgeber vorformulierten Arbeitsvertrag vereinbart, dass ein Arbeitnehmer bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses vor Ablauf einer bestimmten Frist vom Arbeitgeber übernommene Ausbildungskosten zurückzahlen muss, ohne dass es auf den Grund der Beendigung des Arbeitsverhältnisses ankommt, ist diese Rückzahlungsklausel unwirksam. Sie benachteiligt den Arbeitnehmer entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen und ist damit nach § 307 Abs. 1 Satz 1 BGB unwirksam. Eine Auslegung der Klausel dahingehend, dass sie nur für den Fall gilt, dass das Arbeitsverhältnis durch den Arbeitnehmer selbst oder wegen eines von ihm zu vertretenden Grundes durch den Arbeitgeber beendet wird (geltungserhaltende Reduktion) scheidet aus….

Quelle: Pressemitteilung BAG Nr. 25/06 >>> zur Mitteilung <<<

 

 

LAG Berlin v. 28.03.06 – 7 Sa 1884/05
Pressemitteilung des LAG 14/06 v. 28.03.06

Entscheidung über die Kündigung gegenüber einer Altenpflegerin

Am 28. März 2006 hat das Landesarbeitsgericht Berlin in Fortsetzung der mündlichen Verhandlung vom 14. Februar 2006 entschieden, dass die fristlose Kündigung gegenüber einer Altenpflegerin wirksam sei. Die Altenpflegerin hatte mehrfach auf Missstände im Pflegebereich hingewiesen und dabei schließlich eine Strafanzeige gegen ihren Arbeitgeber gestellt, die unter anderem den Vorwurf des Betrugs in Bezug auf die Dokumentation der Pflegeleistungen enthielt. Diese Behauptungen hätten sich im Rechtsstreit indes in keiner Weise belegen lassen. Dies stellte nach Auffassung des Landesarbeitsgerichts eine schwere Loyalitätspflichtverletzung durch die Arbeitnehmerin dar, die es insoweit auch verabsäumt habe, zunächst innerbetrieblich für Abhilfe zu sorgen. Bei einer solchen Pflichtverletzung sei dem Arbeitgeber die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses nicht zuzumuten.

Gegen diese Entscheidung wurde ein Rechtsmittel nicht zugelassen.

Quelle: LAG Berlin Pressemitteilung 14/06

 

 

Die Loyalitätspflicht(en) der MitarbeiterInnen – eine erste Problemorientierung

 

v. Lutz Barth, 07.04.06

Quelle: IQB – Internetpräsenz >>> zum Beitrag <<<  pdf

 

 

Personalmanagement in der stationären Altenpflege
– Expertise von H. Zietzschmann,im Auftrag des Bundesministeriums Familie, Senioren, Frauen und Jugend, 2005

Quelle: Web >>> zum Dokument <<<  pdf

 

 

Geriatriezulage für Pflegehilfskräfte in Altenheimen der AWO

LAG Hamm, Beschluss v. 16.03.06 (Revision zugelassen)

 

Quelle: NRWE – Entscheidungssammlung – online >>> zur Entscheidung (html) <<<

 

 

Aktuelle Rechtsfragen zum Arbeitszeugnis

v. Stefan Löw, in Neue Juristische Wochenschrift (NJW) 2005, S. 3605 ff.

Der Autor gibt einen Überblick über aktuelle Probleme aus dem Bereich des Arbeitszeugnisrechts. Er geht auf die äußere Form, den Inhalt sowie auf die Zeugnissprache, -erteilung, prozessuale Fragen, die Haftung des Arbeitgebers sowie auf die Zwangsvollstreckung ein. Instruktiver Beitrag, der aktuellen Fragen rund um das Arbeitszeugnis thematisiert.

BAG, Urt. v.  07.12.2005 - 5 AZR 535/04
Arbeit auf Abruf

1. § 12 Abs. 1 Satz 2 TzBfG erfordert die Festlegung einer Mindestdauer der wöchentlichen und der täglichen Arbeitszeit. Die Arbeitsvertragsparteien können wirksam vereinbaren, dass der Arbeitnehmer über die vertragliche Mindestarbeitszeit hinaus Arbeit auf Abruf leisten muss.

2. Die bei einer Vereinbarung von Arbeit auf Abruf einseitig vom Arbeitgeber abrufbare Arbeit des Arbeitnehmers darf nicht mehr als 25 % der vereinbarten wöchentlichen Mindestarbeitszeit betragen.

Quelle: BAG-Entscheidungssammlung – online >>> zur Entscheidung (html) <<<

 

 

Schlüsselwörter:

 

Patientenrechte / Patientenautonomie / Patientenwille / Einwilligung / Patientenverfügung

 

 

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Patientenverfügung. Ein Instrument der Selbstbestimmung
Stellungnahme des Nationalen Ethikrates vom Juni 2005

>>> Druck-Version  <<<

Quelle: Nationaler Ethikrat.org

 

Zwischen Fürsorge und Selbstbestimmung – Über die Grenzen von Patientenautonomie und Patientenverfügung

 

v. Ch. Müller-Busch (Nationaler Ethikrat 11.06.03 – ein Kommentar aus medizinischer Sicht)

 

Quelle: Ethikrat online >>> zum Beitrag <<<  pdf

 

Die ärztliche Behandlung einwilligungsunfähiger Patienten aus juristischer Sicht und die aktuelle Diskussion über Verbindlichkeit und Reichweite von Patientenverfügungen

v. Stolz (2005) 

Quelle: Ärztekammer Baden-Würt. >>> zum Beitrag  pdf <<<

 

Jede dritte Diagnose wird erst durch ein Gespräch möglich

Sind Sie ein guter Zuhörer?

                                                                                                                                                      

von H. S. Füeßl

 

Die Bezeichnung „Sprechstunde" geht an der Realität in deutschen Arztpraxen vielfach vorbei. Denn es wird dort (zu) wenig gesprochen, und natürlich hat der Patient keine Stunde Zeit, seine Nöte an den Fachmann zu bringen. Noch weniger wird wahrscheinlich zugehört.

Quelle: MMM-online Quelle: MMW Fortschr Med. 2006;148(3): 23-24

 

 

Bewusstlos, aber autonom?: Ethische Analyse stellvertretender Entscheidungen für einwilligungsunfähige Patienten
Jox, R. J., in Ethik in der Medizin (EthikMed) 2004(4), S. 401 ff. 

Seite A-2499 / B-2109 / C-2029 >>> HTML

 

Sondenernährung und Patientenwille
Anonymus, in Ethik in der Medizin (EthikMed) 2004(3), S. 288



Schmidt erlässt neue Richtlinien zur künstlichen Ernährung

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=21247

 

Der „Runde Tisch Pflege“ legt Empfehlungen vor …

 >>> http://www.bmgs.bund.de/deu/gra/themen/pflege/4187.php

 

 

Ethikrat will den Patientenwillen stärken

Stellungnahme der Experten / Patientenverfügungen sollten künftig für Arzt und Pflegende verbindlich sein…
mit weiteren Kommentaren…

>>> mehr dazu Ärzte Zeitung online, 03.06.05
*Quelle: Ärzte Zeitung online

 

 

Patientenverfügungen in der hausärztlichen Betreuung von Patienten am Lebensende

v. Burchardi, Nicole; Rauprich, Oliver; Vollmann, Jochen

in Zeitschrift für Pallitaivmedizin (Heft 2) Juni 2005, S. 65

 

Die Patientenverfügung aus richterlicher Sicht

v. E. Heitmann
in Ärzteblatt Sachsen-Anhalt 5/2005, 15 f.

 

 

Medizinischer Paternalismus und Patientenautonomie

v. Mag. Dipl. theol. M. Leibl,

in Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt 03/2001, S. 42 ff.

 

Fünf Thesen v. M. Leibl:

 

1. Die Selbstbestimmung des Patienten wird auch durch ärztliche Fürsorge ermöglicht.

 

2. Ein Zuwachs an Selbstbestimmung setzt einen Zuwachs an Übernahme von Selbstverantwortung voraus.

 

3. Der Mensch ist als Person im Tiefsten unverfügbares Geheimnis. Als Person birgt jeder Mensch seine existenzielle Wahrheit, die somit unverfügbar bleibt und nur im Dialog von Person zu Person erschlossen und respektiert werden kann.

 

4. Der Arzt muss sich nicht für das Unterlassen, sondern für das Handeln rechtfertigen. Dieses muss zumindest dem mutmaßlichen Patientenwillen entsprechen und eine realistische Chance auf eine verbesserte Lebensqualität haben.

 

5. Sterben ist kein pures Erleiden, sondern letzte personale Tat. Sie wird vom einzelnen Menschen als Person getan, also im Bereich des Geheimnishaften und Unverfügbaren, in dem gläubige Menschen Gott erahnen und glauben.

 

Quelle: Schleswig-Holsteinisches Ärzteblatt 03/2001, S. 42 ff. >>> zum Beitrag (html) <<<

 

 

Patientenverfügungen aus ethischer Sicht

v. K. Kreß, in Der Kassenarzt 6/2005, S. 30 ff.

Ärztlicher Rat ist für eine Patientenverfügung unverzichtbar

Eine Patientenverfügung bezieht sich auf den Bereich passive Sterbebegleitung und Schwerstkrankenpflege und erklärt, welche Pflege und ärztliche Behandlung der Verfügende wünscht, wenn er sich selbst nicht mehr dazu äußern kann. 

 

Quelle: Ärzte Zeitung online >>> zum Beitrag <<<

 

 

Rechtzeitig vorsorgen - damit der eigene Wille weiter gilt!

Was passiert, wenn ich meinen Willen nicht mehr artikulieren kann? In einer heute beginnenden Serie stellt die "Ärzte Zeitung" die Möglichkeiten vor, mit denen sich sicherstellen läßt, daß auch in einer solchen Lebensphase die eigenen Wünsche beachtet werden.  weiter...

 

Quelle: Ärzte Zeitung online >>> zum Beitrag <<<

 

 

Die Vorsorgevollmacht regelt die Betreuung

 

Im Fall der Handlungsunfähigkeit brauchen Patienten jemanden, der sich um ihre Belange kümmert

Von A. Nagl und J. Wawatschek

 

Was passiert, wenn ich meinen Willen nicht mehr artikulieren kann? In einer Serie stellt die "Ärzte Zeitung" die Möglichkeiten vor, mit denen sich sicherstellen läßt, daß auch in einer solchen Lebensphase die eigenen Wünsche beachtet werden.  weiter...

 

Quelle: Ärzte Zeitung Online >>> zum Beitrag (html) <<<

 

 

 

Schlüsselwörter:

 

Pharmazie / Polypharmazie / Arzneimitteltherapie / Pharmakotherapie / Patientenzufriedenheit / Psychopharmaka

 

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Aufklärung des Patienten über Risiken und Nebenwirkungen eines Medikaments. Urt. d. BGH v. 15.03.2005

v. Rieger, in DMW 27/2005, S. 1656 ff.

 

"Medizin
US-Studie: Leitlinien gefährden polymorbide Patienten durch Polypharmazie


BALTIMORE. Die strikte Einhaltung medizinischer Leitlinien kann bei älteren polymorbiden Patienten zu einer Polypharmazie führen, die für die Patienten kaum umzusetzen ist und sie möglicherweise sogar gefährdet, warnen Altersforscher im amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2005; 294:716-724)"....

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=21034

 

PHARMAZIE
Polypharmazie in der Psychiatrie - Ganz normale Wechselwirkungen          
von Brigitte M. Gensthaler, Regensburg

"Menschen mit psychiatrischen Erkrankungen nehmen oft mehrere Arzneimittel ein. Vielfach kommen weitere chronische Leiden hinzu, die ebenfalls medikamentös behandelt werden. Grunderkrankungen, Missbrauch von Konsumgiften und die Fülle verordneter Arzneimittel können erheblich miteinander wechselwirken."

Quelle: http://www.pharmazeutische-zeitung.de/pza/2003-26/pharm2.htm

 

Die Arzneimitteltherapie des Alterspatienten
- ein Beitrag zu den rechtlichen Aspekten (Teil I)        >>> mehr dazu

v. Lutz Barth

 

Die Arzneimitteltherapie des Alterspatienten
- ein Beitrag zu den rechtlichen Aspekten (Teil II) 
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal                     >>> mehr dazu

 

"Ein dramatisches Ausmaß an Unterversorgung"

Eine Studie forschender Arzneimittelhersteller soll die Lücke zwischen Therapiemöglichkeiten und Realität zeigen,

in Ärzte Zeitung v. 18.10.04 (Nr. 188)

 

Mündige Patienten
Eine niedersächsische Studie hat gezeigt, dass Verordnungsentscheidungen in Hausarztpraxen sich leichter vermitteln lassen, wenn Patienten gut informiert sind. Eine Patientenbefragung zur Pharmakotherapie, in Nds.ÄBl. (4) 2004, S. 78 ff.)   >>> mehr dazu

Beitragsrezension: 
Patientenzufriedenheit mit Psychopharmakotherapie
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal    >>> mehr dazu

 

Handlungsempfehlungen zur Verordnung von Psychopharmaka im Altenpflegeheim


Ergebnisse einer interdisziplinären Untersuchung unter Berücksichtigung gerontopsychiatrischer, ethischer und juristischer Aspekte
gefördert von der BHF-Bank-Stiftung, Frankfurt /M.
Projektleiter:
Prof. Dr. med. J. Pantel, Dr. med. B. Weber - Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Frankfurt /M.
Frau Dr. med. G. Bockenheimer-Lucius, Senckenbergisches Institut für Geschichte der Medizin, Frankfurt/M
Prof. Dr. jur. I. Ebsen, Institut für Europäische Gesundheitspolitik und Sozialrecht, Frankfurt /M.

 

 

  >>> (pdf)  http://www.bhf-bank-stiftung.de/Abschlussbericht.pdf

 

 

Der „ärztliche Kernbereich“ im Rahmen einer angeordneten „Bedarfsmedikation“

- Grund und Grenzen der Bedarfsmedikation beim Alterspatienen

v. Lutz Barth

 

Quelle: http://www.iqb-info.de/Kernbereich_Bedarfsmedikation.pdf

 

 

Fortführen der medikamentösen Therapie nach Krankenhausaufenthalt

Neuanfang mit Risiko und Chance

 

v. M. Gulich u. U. Waldmann

 

Quelle: http://www.hausarzt-online.de/sys/pdf.php?rubrik=ha&url=1405/53-56.pdf

 

 

Psychopharmaka-Verordnungen

Ergebnisse und Kommentare zum Arzneiverordnungsreport 2004, von Prof. Dr. J. Fritze

Quelle: DGPPN >>> zur aktuellen Stellungnahme  (pdf)

 

 

Polypharmazie bei älteren Patienten in Sachsen

U. Maywald; I. Hach

TU Dresden, Institut für klinische Pharmakologie

 

Quelle: Sächsisches Ärzteblatt 10/2005  >>> Zum Beitrag   (pdf) <<<

 

 

 

Besonderheiten der antibiotischen Therapie bei alten Menschen

Dr. med. Ann-Kathrin Meyer, Allgemeines Krankenhaus Wandsbek

In den vergangenen 100 Jahren hat sich die Lebenserwartung verdoppelt und dieses ist ganz besonders durch die Möglichkeiten der effektiven Infektionsbehandlung mit Antibiotika bedingt. Aber auch heute stirbt 1/3 der älteren Menschen an Infektionen. Wie solche Infektionen vermieden werden können und welche Therapie sinnnvoll ist, führt Dr. Meyer hier aus.“

 

Quelle: Ärztekammer Hamburg :   >>> Zum Beitrag (03.04.01)  (pdf) <<<

 

 

 

Polypharmakotherapie: Ein Problem der Evidence-based Medicine  

v. T. Meinertz, J. Jähler


Polypragmasie, dem Wortsinn nach Vielfalt des Handelns, dem Sinne nach eine meist medikamentöse Mehrfachtherapie, war immer schon und wird heute zunehmend zum Problem. Im gleichen Sinne, aber inhaltlich treffender werden die Begriffe Polypharmakotherapie und Polypharmazie verwandt.

 

Quelle: Ärztekammer Baden-Württ., in AMT 06/2005  >>> Zum Beitrag (pdf) <<<

 

 

Anmerkung:

Instruktiver Beitrag zur Polypharmakotherapie; die Autoren kommen im wesentlichen zum Ergebnis, dass zwar aufgrund des gehäuften Krankheitspanoramas eine Multimedikation nicht immer vermeidbar ist und dass gerade aufgrund dieser Tatsache der Priorisierung im Rahmen einer Pharmakotherapie ein besonderer Stellenwert zukommt. Die Autoren weisen u.a. darauf hin, dass nicht (nur) unter fachspezifischen Aspekten ein Pharmakon zu beurteilen und zu verordnen ist, sondern insgesamt der multimorbide Patient bei einer entsprechenden Verordnung zu berücksichtigen ist. Ein solches setzt freilich voraus, dass die verschiedenen Fachärzte sich jeweils wechselseitig abstimmen, um so im Sinne einer Priorisierung die Rangfolge einer Medikation festlegen zu können.

 

 

Depotneuroleptika - eine veraltete Therapieform? 

v. S. Heres, W. Kissling

Die Rezidivraten unter schizophren Erkrankten sind auch nach der Einführung der atypischen Antipsychotika nach wie vor hoch. Ein möglicher Grund hierfür ist die geringe Compliance im Rahmen der medikamentösen Therapie. (PPT 1/2004)

in Psychopahrmakotherapie (PPT) 1/2004, S. 11 ff.

 

Quelle: PPT  >>> zum Beitrag  (pdf) <<<

 

 

 

Atypische Antipsychotika und metabolisches Syndrom

v. Fric, Laux, Artmann, Bickmann, Fink, Fingel

 

In jüngster Zeit wurden atypischen Antipsychotika mit unerwünschten Wirkungen wie der Entwicklung eines metabolischen Syndroms in Verbindung gebracht. In einer Anwendungsbeobachtung unter klinischen Routinebedingungen wurde der Einfluss von Olanzapin auf den Glucose- und von Quetiapin auf den Lipidstoffwechsel überprüft.

in Psychopahrmakotherapie (PPT) 2/2005, S. 51 ff.

 

Quelle: PPT   >>> zum Beitrag  (pdf) <<<

 

 

 

Klinisch wichtige Interaktionen von Antimykotika

v. W. Kämmerer

 
Im Gegensatz zu pharmakodynamischen Wechselwirkungen ist die Voraussage pharmakokinetischer Interaktionen schwieriger, da diese Prozesse nur in Ausnahmefällen arzneistoffspezifisch sind. Man sollte daher immer mit solchen Interferenzen rechnen. V. in, Arzneimittetherapie (AMT) 03/2005, S.72 ff.

 

Quelle: AMT >>> zum Beitrag  (pdf) <<<

 

 

 

Psychodynamik: Therapeutische Zuwendung und Psychopharmaka ergänzen sich

v. H. Bierl

 

Quelle: Der Hausarzt – online
Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier :
>>> (pdf) Heft 2/2005, S. 8 ff. <<<

 

 

 

Schlüsselwörter:

 

Pflegedokumentation

 

 

 

Noch einmal: Zur Anordnungs- und Dokumentationsverantwortung des Arztes

v. Roßbruch., in PflR 2005/3, 115 ff.

 

 

Expertenthema CareLounge  >>> Pflegeausbildung

 

Das Pflegetagebuch

v. Friedhelm Henke

 

Das Pflegetagebuch ist ein Beweismittel. Hier sollte genauestens aufgeschrieben werden, welche Pflegehilfen die Angehörigen (Laienpflegekräfte) wann und wie lange geleistet haben. Welche Anforderungen an ein solches Pflegetagebuch gestellt werden und wie so ein Pflegetagebuch aussehen könnte, erfahren Sie in diesem Artikel.

 

>>> zum Fachbeitrag CareLounge <<<


 

Qualitätssicherung: Dokumentationsflut ohne Nutzen
Niemann, F.-Michael; Wohlers, Jörg
Deutsches Ärzteblatt online, 06.05.2005, www.aerzteblatt.de/aufsaetze/050

             >>>mehr dazu PDF
            *Quelle: Ärzte Zeitung online

 

Struma: Häufigste Ursache ist Iodmangel - Eine sorgfältige Abklärung ist stets angebracht

Prof. Dr. med. Frank Grünwald


Quelle: SeminarHausarztpraxis >>>
zum Beitrag <<<

 

 

 

Strumatherapie in der hausärztlichen Praxis: Mit Medikamenten eine Operation vermeiden

Prof. Dr. med. Martin Grußendorf

 

Quelle: SeminarHausarztpraxis >>> zum Beitrag <<<

 

 

 

Schlüsselwörter:

 

Palliativmedizin / Hospitzarbeit

 

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Die Palliation bei Tumorpatienten                                                                                    

Leitung: Prof. Dr. med. Rainer Dierkesmann, Gerlingen

 

     Lebensqualität - psychoonkologische Aspekte (Wickert)  [PDF]  

     Palliation zu Hause (Höring)  [PDF]  

     Aufgaben der stationären Palliation (Eckert/Geißler)  [PDF]  

     Aufgaben der Brückenschwestern (Schönberner)  [PDF]  

     Psychoonkologische Hilfen (Broeckmann)  [PDF]  

Quelle: Landesärztekammer Baden-W. 2006

 

 

 

Palliativmedizin: Lebensqualität für Schwerstkranke*
Klinkhammer, Gisela, in Deutsches Ärzteblatt 101, Ausgabe 38 vom 17.09.2004,

Quelle: Deutsches Ärzteblatt – online - >>> HTML

 

 

Zwischenbericht
der Enquete-Kommission
Ethik und Recht der modernen Medizin

Verbesserung der Versorgung Schwerstkranker und Sterbender in Deutschland durch Palliativmedizin und Hospizarbeit (BTDr. 15/5858 v. 22.06.05)  >>> Zwischenbericht 

 

Gutachten von Birgit Jaspers u. Thomas Schindler

 

 

 

Stand der Palliativmedizin und Hospizarbeit in Deutschland und im Vergleich zu ausgewählten Staaten (Belgien, Frankreich, Großbritannien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Spanien)
Auftraggeber:
Enquete-Kommission des Bundestages „Ethik und Recht der modernen Medizin“
Laufzeit: 01.05. bis 30.11.2004

http://www.bundestag.de/parlament/kommissionen/ethik_med/gutachten/

 

 

Palliativstützpunkte sollen wohnortnahe Versorgung sichern

Von Angela Mißlbeck

Dass es bei der medizinischen Versorgung schwerstkranker Patienten in Deutschland Defizite gibt, ist immer wieder Thema in den Medien. Lange haben Palliativmediziner deshalb Bestandsaufnahmen und Bedarfsanalysen für die Versorgung dieser Patienten gefordert. Jetzt hat Brandenburg nach Niedersachsen als zweites Bundesland eine solche Analyse vorgelegt.

>>> mehr dazu Ärzte Zeitung online
*Quelle: Ärzte Zeitung online

 

 

 

Der geriatrische Patient in der Intensivmedizin - Relevante Aspekte des Outcomes aus intensivpflegerischer Sicht

v. H.-T. Panknin

in Zeitschrift intensiv (Heft 5) September 2005, S. 200

 

 

Palliative medizinische Versorgung Schwerstkranker in der Klinik                 

v. Schuler/Günther/Schubert

 

Quelle: ÄBL-Sachsen 06/2005   >>> zum Beitrag  (pdf) <<<

 

 

 

Palliative Ernährung - Ernährung im Sterbeprozess

v. Ch. Kolb

 

Wenn man sieht wie ein anderer Mensch hungert oder durstet, so löst dies in uns
die natürliche Reaktion aus: "Dies muss unbedingt verhindert werden". Unzureichende Nahrungszufuhr bedeutet Vernachlässigung, Verwahrlosung und Pflichtverletzung.

 

Quelle: http://www.nahrungsverweigerung.de/scripts/pall_ernahr.html

 

 

 

 

Schlüsselwörter:

 

Sterbehilfe / Wachkoma / Künstliche Ernährung / Sondenernährung

 

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Bischöfe lehnen grenzübergreifend aktive Sterbehilfe ab

Eine grenzübergreifende Initiative gegen aktive Sterbehilfe haben Bischöfe aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz gestartet...

Quelle: Deutsches Ärzteblatt (online) >>> mehr dazu <<<

Zum Abbruch der künstlichen Ernährung eines betreuten Patienten
Anmerkung zu BGH, Beschluss v. 8.6.2005 – XII ZR 177/03

von Höfling, in Juristenzeitung (JZ) 2006/3, S. 145 ff.

 

 

Sonden-Urteil des Bundesgerichtshofs – Drahtseilakt zwischen Sozial-, Heim- und Verbraucherschutzrecht

v. Griep, in Zeitschrift PflR 2005/2, S. 53 ff.

 

 

Terri Schiavo kehrt immer wieder

 

Jeglichen Anfängen der Euthanasie in Deutschland wehren! Es gab und gibt nur eine bioethische Verpflichtung: weiterpflegen und weiterernähren.

 

Ein Kommentar von Vizeoffizial Dr. Alexander Pytlik, Eichstätt v. 06.08.05

 

Quelle: Katholische Nachrichten (Kath.Net) >>> zum Kommentar (html) <<<

 

 

 

BÄK Präsident Hoppe kritisiert Kurs zu aktiver Sterbehilfe


Ärztepräsident Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe hat das Jahr 2005 als einen Wendepunkt in der öffentlichen Sterbehilfe-Diskussion in Deutschland bezeichnet. In einem Interview warnte er vor einer Entwicklung hin zu einer Euthanasie-Praxis wie in den Niederlanden und Belgien, wo Tötung auf Verlangen legal praktiziert werden darf.

 

Zum vollständigen Interview: Quelle BÄK >>> Interview (html) <<<

 

 

 

"Freigabe der aktiven Sterbehilfe könnte zum Dammbruch führen"

 

Der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier gegen Legalisierung.

 

In der politischen Diskussion über eine mögliche Legalisierung der aktiven Sterbehilfe in Deutschland hat die Bundesärztekammer Unterstützung bekommen: Auch der Präsident des Bundesverfassungsgerichts Hans-Jürgen Papier spricht sich klar gegen eine Legalisierung aus.

 

Quelle: Ärzte Zeitung Online >>> mehr dazu (html) <<<

 

 

 

Kultur des Lebens – Kultur des Todes

Zum Lebensschutz in Deutschland und Europa

 

v. Prof. Manfred Spieker, Vortrag v. 23.10.04

 

Anm.:

Lesenswerter Vortrag zur Frage des Kultur des Todes mit Blick auf die gesellschaftlichen und rechtlichen Strukturen, die den „Tod“ gesellschaftsfähiger machen sollen. Dieser Beitrag regt zum weiteren Nachdenken in dem höchst sensiblen Spannungsfeld zwischen Gesellschaft, Medizin und Recht an.

 

Lutz Barth

 

>>> Zum Beitrag (pdf.) <<<

 

 

Rechtliche Bewertung von Zwangsernährung bleibt umstritten

Rechtsstreit um einen gestorbenen Wachkoma-Patienten / Pflegeheim verweigerte drei Jahre lang Anordnung zur Einstellung der Ernährung

 

Quelle: Ärzte Zeitung online >>> mehr dazu (html) <<<

 

 

Sterben sollte menschenwürdig und schmerzfrei sein

Begleiten Sie Ihre Patienten bis zum Schluss

v. P. Stiefelhagen

 

Quelle: MMW – online Fortschr.Med. 2005;147(22):  21-22  >>> Zum Beitrag (html.) <<<

Pleschberger, Sabine

"Bloß nicht zur Last fallen!" : Leben und Sterben in Würde aus der Sicht alter Menschen in Pflegeheimen

Dokument 1.pdf (2,316 KB)   pdf

 

 

Dyspnoe, Erbrechen, Verwirrtheit und Angst

Wie wird das Leiden Sterbender erträglicher?

v. P. Stiefelhagen

 

►ein Fortbildungsbeitrag

 

Quelle: MMW – online Fortschr.Med. 22/2005 (147 Jg.) 22ff./560 ff. >>> Zum Beitrag   (pdf) <<<

 

 

Sondenernährung und Patientenwille
Anonymus, in Ethik in der Medizin (EthikMed) 2004(3), S. 288

 

"Beine, Karl H.; Böttger-Kessler, Grit

Brisantes Forschungsprojekt: Sterbehilfe bei Menschen im Wachkoma?

Deutsches Ärzteblatt 102, Ausgabe 30 vom 29.07.2005, Seite A-2082 / B-1756 / C-1660
THEMEN DER ZEIT


Spätestens seitdem das Schicksal von Terri Schiavo weltweit öffentliches Interesse erregt hat, wird auch in Deutschland verstärkt über den Umgang mit Menschen im Wachkoma debattiert. In der deutschen Bevölkerung wird die aktive Sterbehilfe mit deutlicher Mehrheit befürwortet (1). Für die Gesundheitsberufe liegen vergleichbare Einstellungsuntersuchungen kaum vor (2). Im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Universität Witten/Herdecke wurde mit einem Fragebogen die Einstellung von Ärztinnen und Ärzten, von Krankenschwestern und -pflegern und von Altenpflegerinnen und Altenpflegern zur aktiven Sterbehilfe bei Menschen im Wachkoma untersucht (3). Die Fragebögen wurden im Oktober 2002 an sämtliche Krankenhäuser und Reha - Abteilungen versandt, die mehr als 15 intensivmedizinische Betten vorhielten oder eine Abteilung für Unfallchirurgie, Neurologie, Neurochirurgie oder Neuropädiatrie hatten. Überdies wurde der Fragebogen an alle deutschen Rehabilitationseinrichtungen für Wachkomapatienten verschickt."* ...

>>> zum vollständigen Beitrag: *Quelle http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=47775

 

 

 

„Unheilbar Kranker kämpft für Weiterbehandlung“

 

 „Haben Ärzte das Recht, einen unheilbar kranken Patienten sterben zu lassen, auch wenn der Patient ausdrücklich wünscht, unter allen Umständen am Leben gehalten zu werden?

Um diese Frage geht es in einem aufsehenerregenden Prozess in Großbritannien, in der ein an zerebellärer Ataxie leidender Patient erstinstanzlich die Weiterbehandlung gerichtlich erwirkt hat.

 >>> mehr dazu in Ärzte Zeitung Nr. 92 v. 23.05.05, S. 4

 

 

 

Persistent vegetative state: Verdursten lassen oder sterben dürfen?

Deutsches Ärzteblatt 102, Ausgabe 30 vom 29.07.2005, Seite A-2079 / B-1753 / C-1657
THEMEN DER ZEIT,

http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/artikel.asp?id=47774

 

Schmidt erlässt neue Richtlinien zur künstlichen Ernährung

Quelle: http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=21247

Künstliche Ernährung
Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht
in Deutsches Ärzteblatt  / Jg.102 / Heft 31-32 / 08.08.05 / A 2137 ff.        >>> mehr dazu

 

 

Sterbehilfe in Deutschland – aktuelle Rechtsprechung.
Schreiber, H.-L., in Der Kassenarzt 2004(15), S. 22 ff.

 

Sterbehilfe, Euthanasie und Sterbebegleitung: Eine steigende Dunkelziffer*
Klinkhammer, Gisela, in PP 3, Ausgabe September 2004, Seite 408 >>>HTML

*Quelle: Deutsches Ärzteblatt – online -

 

Sterben

Wann wird der Tod zum Freund?

 

Viele Menschen wollen mit einer Patientenverfügung über ihr Lebensende selbst bestimmen. Was darf, was muss das Gesetz festlegen – und wer entscheidet? Zwei

Experten im Streitgespräch: Margot v. Renesse und Klaus Kutzer

 

Quelle: Zeit Online  >>> Zum Streitgespräch <<< (html)

 

Zwölf Leitgedanken zur Verbesserung der Nahrungsaufnahme
von Siegfried Borker

Die folgenden Leitgedanken sind Ergebnisse einer Diplomarbeit, welche bei entsprechender Berücksichtigung, einer Nahrungsverweigerung vorbeugen, diese abmildern oder verhindern können.

 

Quelle: Nahrungsverweigerung.de  >>> mehr dazu (html) <<<

 

 

 

Sonden-Urteil des Bundesgerichtshofs – Drahtseilakt zwischen Sozial-, Heim- und Verbraucherschutzrecht


v. H. Griep, in PflegeRecht 2/2005, S. 53 ff.

 

 

Leben zwischen Religion und Recht


G. Rollecke, in Juristenzeitung 09/2005, S. 421ff.

 

Gaßner, Schottky: Falschbuchungen von Pflegehilfsmitteln zu Lasten der Pflegeversicherung in der ambulanten Versorgung - Anmerkung zum Urteil des Sozialgerichts München vom 12. 5. 2004 - Az.: S 3 P 50/01

 

 

Dossier Sterbehilfe

Umfangreiches Dossier zur Sterbehilfe mit einer umfassenden Dokumentation der Beiträge in der Deutschen Ärztezeitung ab 1998 / Gesetze / Grundsätze u.a. der BÄK / Entschließungen des Dt. Ärztetages / Patientenverfügungen

 

Quelle: Deutsches Ärzteblatt – online  >>> mehr dazu (html/pdf) <<<

 

 

 

Nischen für den Hausarzt:
Mangelernährung – helfen Sie Ihren betagten Patienten

v. Beatrice Wagner

 

Quelle: Der Hausarzt – online
Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier :
>>> (pdf) Heft 6/2004, S. 38 ff. <<<

 

 

 

Sterbebegleitung oder Sterbehilfe

Wo liegen bei uns die Grenzen?

 

„Ein würdiges Ende bei halbwegs akzeptabler Lebensqualität, das wollen alle. Viele Hausärzte aber wissen: Schmerzfreiheit allein bringt Schwerstkranken den Lebenswillen nicht immer zurück. Sterbehilfe oder Sterbebegleitung: Wo liegen die Grenzen?“

 

Quelle: MMW-online >>> zum Beitrag (html) <<<

 

 

 

 

Schlüsselwörter:

 

Sturzprophylaxe / Sturzprävention /

 

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GSturzprävention in Nordrhein

Eine Projektbefragung zeigt, dass Ärztinnen und Ärzte in der Sturzprävention betagter Menschen aktiv sind

 

v. Andrea Icks

 

„Das Projekt ist bisher in 22 Alten- und Pflegeheimen in vier Regionen in Nordrhein implementiert. Pflegekräfte und Trainer wurden geschult. In den teilnehmenden Heimen nehmen zwischen 5 und 22 Prozent der sturzgefährdeten Bewohnerinnen und Bewohner am Kraft- und Balancetraining teil“

 

Quelle: Rheinisches Ärzteblatt 6/2006, S. 16 >>> mehr dazu online <<<

 

 

Anmerkung zu BGH, Urt. v. 28.4.2005 – III ZR 399/04 -, Anspruchsteller trägt grundsätzlich die Beweislast für schuldhafte Pflichtverletzung des Pflegepersonals bei einem Unfall im Heim

 

v. W. Grischkat, in (Versicherungsrecht) VersR 2005/21, S. 984 ff.

 

Voraussetzungen für die Haftung des Pflegewohnheims bei Unfall einer gebrechlichen Bewohnerin – zugleich Anmerkung zu BGH, Urt. v. 28.4.2005

v. L. Jäger, in (Gesundheitsrecht) GesR 2005/8, S. 346 ff.

 

 

 

Akutes Sturzrisiko in Pflegeheimen – Verfehlte Prozessstrategie und Prozessleitung

v. Ruth Schultze-Zeu und Hartmut Riehn

in Zeitschrift Medizinrecht (MedR) Heft 12 /2005, S. 696 - 701

 

 

 

Anm. zu BGH Urt. v. 28.4.2005 – III ZR 399/04, Sorgfaltspflichten des Heimträgers bei Sturz des Bewohners

v. Hoffmann, in Recht & Psychiatrie (R&P) 2005/3, S. 152 ff.

 

 

 

Muskelfunktion wird negativ beeinflusst

Anämie erhöht wiederholte Sturzgefahr Älterer

Anämien unter Senioren sind häufig und gehen mit einem erhöhten Risiko sich wiederholender Stürze einher, warnen niederländische Wissenschaftler.

 

Quelle: Ärztliche Praxis >>> Artikel (html) <<<

 

 

„Hausärzte sollten in den Heimen stets die Sturzprophylaxe anmahnen“

 

 ...Für Dr. Clemens Becker, Chefarzt der Klinik für Geriatrische Reha am Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart, zählt die Sturzprävention zu den Maßnahmen, die ein Pflegeheim realisieren kann und muss...Es gibt einen neuen Expertenstandard zur Sturzprophylaxe, der nach seiner Meinung in der jüngsten Entscheidung des BGH v. 29.04.05 unberücksichtigt geblieben sei...

 >>> mehr dazu in: Ärzte Zeitung Nr. 94 v. 25.05.05, S. 1 u. 2

 

 

Sturzprävention bei Senioren
Eine interdisziplinäre Aufgabe
in Deutsches Ärzteblatt  / Jg.102 / Heft 31-32 / 08.08.05 / A 2150 ff.

>>> mehr dazu


Mobilität und Mobilitätsstörungen von HeimbewohnerInnen,
Bericht 3*

Dritter Jahresbericht des Ulmer Modellvorhabens: "Verminderung von sturzbedingten Verletzungen bei Alten- und Pflegeheim bewohnern"

 http://www.kda.de/german/download/detail.php?id_dl_dl=6
*Quelle KDA (2001)

 

 

Expertenstandard Sturzprophylaxe: 
Ältere Sturzpatienten in der hausärztlichen Praxis und  Alteneinrichtung

von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal    >>> mehr dazu

Haftung bei Sturzfällen im Krankenhaus, Alten- oder Pflegeheim unter Heranziehung der Beweiserleichterung des voll beherrschbaren Risikos,
v. RA(in) Dr. Schultze-Zeu, in IQB-Internetportal              >>> zum Beitrag

 

 

Der Expertenstandard „Sturzprophylaxe in der Pflege“

- der Weg zur Standardisierung pflegerischer Aufgaben und seine (rechtlichen) Folgen.

von Ass. jur. Lutz Barth, 06.11.05

 

Der vom Deutschen Netzwerk für Qualitätssicherung in der Pflege (DNQP) entwickelte und veröffentlichte Expertenstandard „Sturzprophylaxe in der Pflege“, an dem auch Experten des KDA mitgearbeitet haben, erweist sich in der Praxis als Hilfe zur Strukturierung der Sturzprophylaxe und ist in Anbetracht der Sturzproblematik sehr zu begrüßen.

 

„Konkurrenzpublikationen“ sind kaum in „Sicht“ und so darf es den Interessierten nicht verwundern…

Quelle: Internetportal IQB >>> zum Beitrag (pdf) <<<

 

Hüftfraktur: Todesurteil für Multimorbide

 

Ältere Patienten mit Hüftfraktur, die drei oder mehr Komorbiditäten aufweisen, leben besonders gefährlich, wie Forscher bewiesen: Über vier Jahre wurden annähernd 2500 Patientinnen über 60 Jahre mit akuter Hüftfraktur rekrutiert und zwölf Monate lang nachverfolgt.

 

Quelle: Der Allgemeinarzt online >>> mehr dazu (html) <<<

 

 

Schlüsselwörter:

 

Demenz / Schizophrenie / Psychose

 

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Geriatrisches Basisassessment: Probleme alter Menschen – vom Hausarzt vernachlässigt?
V. von der Damerau-Dambrowski

Quelle: Der Hausarzt (online) 11/2006 >>> zum Beitrag (pdf) <<<  pdf

CME-Beitrag: Assessment und Versorgung bei Inkontinenz oder gestörtem Schlaf: Praxisnahe Ansätze für Lebensqualität im Alter
V. von der Damerau-Dambrowski und K. Hager

Quelle: Der Hausarzt (online) 11/2006 >>> zum Beitrag (pdf) <<<  pdf

 

CME: Geistige Behinderung ist keine Krankheit - Diagnostik und Behandlungsstrategien

v. M. Koniarczyk

 

Literatur zum Beitrag

Quelle: DNP 04/06 >>> zum Beitrag (pdf.) <<<

 

Therapie von Patienten mit Alzheimer-Demenz: Immer öfter auch Sache des Hausarztes

von O. Schulte-Herbrüggen und I. Heuser-Gervais,

in Der Hausarzt 03/06

 

 

Schützen Intelligenz und Bildung vor Alzheimer?

 

v. J. Gust

 

Die Ursachen der Alzheimerkrankheit sind noch nicht erforscht. Bekannt ist heute aber, dass ein höherer Intelligenzquotient bzw. ein höherer Bildungsgrad das Risiko verringern, im Alter einmal Alzheimer zu bekommen…

 

Quelle: CareLounge >>> zum Beitrag <<<

 

 

Risiko für Demenz steigt mit systolischem Blutdruck

Blutdruck mit Demenzrisiko assoziiert

Der Pulsdruck in mittleren Jahren ist nicht unabhängig mit der Entwicklung einer Demenz im späteren Leben assoziiert, so die Ergebnisse der Honolulu-Asia Aging Study.

 

Quelle: Ärztliche Praxis >>> Artikel (html) <<<

 

 

Memantine mildert die Aggressionen Demenz-Kranker

 

Antidementive Therapie beeinflußt auch Demenz-assoziierte Verhaltensstörungen positiv / Aufnahme in ein Pflegeheim kann verzögert werden.

 

Bei Patienten mit fortgeschrittener Alzheimer-Demenz sind Verhaltensauffälligkeiten wie Aggression und Agitiertheit öfter als kognitive Defizite der Anlaß, für die Kranken einen

 

 

Platz im Pflegeheim zu suchen. Der NMDA-Rezeptorantagonist Memantine bessert außer den Kernsymptomen der Alzheimer-Krankheit auch solche Verhaltensstörungen.

 

Quelle: Ärzte Zeitung online >>> mehr dazu (html) <<<

 

 

Ambulante Versorgung bei Demenz: Kompetenzen  sinnvoll verbinden


G. Stoppe, F. Bergmann, J. Bohlken, V. von der Damerau-Dambrowski, Ch. Roth-Sackenheim, C. Wächtler

 

Quelle: Der Hausarzt – online
Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier :
>>> (pdf) Heft 1/2005, S. 48 ff. <<<

 

 

Die drei Stufen der Demenz-Prävention

 

Individualtherapie im Mittelpunkt
v. Markus Jüptner

Literatur zum Beitrag

 

Quelle: DNP 06/2005, S. 28 ff. >>> zum Beitrag  (pdf) <<<

 

 

Musik- und Kunsttherapie entspannen bei Demenz

Unruhezustände und aggressives Verhalten werden gedämpft / Auch Antidementiva beeinflussen Verhaltensstörungen

>>> mehr dazu Ärzte Zeitung online
*Quelle: Ärzte Zeitung online

 

 

Erfolg bei M. Alzheimer mit Kombitherapie 

„Erneut ist jetzt bestätigt worden, daß Alzheimer-Patienten von einer Kombinationstherapie mit zwei Antidementiva profitieren können. Beim Psychiatrie-Kongreß in Atlanta im US-Staat Georgia ist eine Pilotstudie vorgestellt worden mit positiven Ergebnissen zur Kombination von Rivastigmin plus Memantine.“ …

>>> mehr dazu Ärzte Zeitung online, 03.06.05
*Quelle: Ärzte Zeitung online

Ein Heim, in dem die Dementen lachen, singen und kochen*

Das Psychobiographische Modell nach Erwin Böhm weist einen neuen Weg in der Pflege dementer alter Menschen

>>> mehr dazu Ärzte Zeitung online, 03.06.05
*Quelle: Ärzte Zeitung online

 

 

Die leichte kognitive Störung
Vergesslichkeit im Alter – eine Vorstufe der Demenz?

v. Hödl, Bonelli, Kapfhammer

„Alter und zunehmende Vergesslichkeit werden oft mit großer Selbstverständlichkeit assoziiert. („Bei Opa rieselt eben schon der Kalk.“) Dass sich hier ein schleichender Verlust der kognitiven Fähigkeiten bis hin zur Demenz ankündigen kann, wird dabei verkannt. Für die Praxis ist es daher von großer Bedeutung, bereits leichte kognitive Störungen richtig einzuschätzen und bei Bedarf zu therapieren.“

>>> mehr dazu in: MMW-Fortschr. Med. Nr. 23 (2005/147. Jg) S. 40/593 ff.

 

>>> vgl. dazu im übrigen auch die Empfehlung der Barmer gegen eine Zusammenführung von Kranken- und Pflegeversicherung, wonach insbesondere den Hausärzten eine zentrale Rolle bei der frühzeitigen Diagnostik und Therapie der Demenz beigemessen wird, in Ärzte Zeitung Nr. 98 v. 01.06.05, S. 5

 

Neue Leitlinie der Arzneimittelkommission zur Therapie der Demenz
- ein kritischer Beitrag
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal     >>> mehr dazu

NEUER PRAXISFÜHRER FÜR PATIENTEN MIT BEHINDERUNGEN:


Die Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern gibt den "Zahnärztlichen Praxisführer für Patienten mit Behinderungen und geriatrische Patienten" neu heraus. Dort sind Adressen von Zahnarztpraxen eingetragen, die in stärkerem Umfang Menschen mit Behinderungen und betagte, multimorbide
Patienten betreuen.
Quelle: zm - online >>> Nachrichten (html) <<<

Direkt zum Praxisführer >>> Zahnärztekammer MV (pdf) <<<

Zahnerkrankungen beeinflussen den gesamten Körper
von Christina Hohmann 

„Die Mundgesundheit hat Einfluss auf den gesamten Körper. So zieht eine Parodontitis nicht nur das Zahnfleisch in Mitleidenschaft, sondern kann auch das Risiko für Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Frühgeburten erhöhen.“

Quelle: Pharmazeutische Zeitung.de 2006 >>> zum Beitrag (html) <<<

Die zahnärztliche Behandlung des Alterspatienten
- eine rechtliche Orientierung

v. Lutz Barth

 

Dass dem zahnärztlichen Status nicht nur bei den Alterspatienten eine besondere Bedeutung zukommt, ist in der Fachliteratur hinreichend problematisiert worden, so dass sich hier die Erörterungen auf den zahnärztlichen Pflichtenstatus einer zahnärztlichen Heilbehandlung konzentrieren sollen…

 

Quelle: IQB- Internetportal >>> zum Beitrag  pdf <<<

 

 

Zahnstatus und Demenz

von Jochen Gust

 

Eine aktuelle Studie kommt zum Ergebnis, dass Entzündungen in früheren Lebensabschnitten das Risiko im Alter an Alzheimer zu erkranken, vervierfachen. Auch Parodontitis (umgangssprachlich falsch oft Parodontose genannt) trägt also zur Entwicklung der Erkrankung bei.

 

Quelle: CareLounge >>>  Zum Beitrag

 

 

 

Mundgesundheit, Zahnstatus und Ernährung im Alter

in Zeitschrift / Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 2005 (Ausgabe 38, Band 5): 334 – 334

 

 

Versorgung des akut verwirrten alten Menschen – eine interdisziplinäre Aufgabe

von Hewer, Walter

 

Deutsches Ärzteblatt 100, Ausgabe 30 vom 25.07.2003, Seite A-2008 / B-1669 / C-1573

 

Quelle: zu dem Beitrag von Priv.-Doz. Dr. med. Walter Hewer in Heft 30/2003


 

Alte Menschen mit Depression in der Praxis

Wie Sie Wege aus der Einsamkeit aufzeigen

 

Von Prof. Dr. Hirsch, Bonn

 

Quelle: http://www.hausarzt-online.de/sys/pdf.php?rubrik=dnp&url=0905/30-35.pdf

 

 

 

Ärztliche Betreuung in stationären Pflegeeinrichtungen

Effiziente Kooperation für Demenzkranke

 

B. Höft, Düsseldorf

 

Quelle: http://www.hausarzt-online.de/sys/pdf.php?rubrik=dnp&url=0705/45-49.pdf

 

 

Leitlinie auf höchstem Evidenzniveau
DGPPN-Therapieleitlinie Schizophrenie

Ziel der derzeit entstehenden evidenz- und konsensbasierten Praxisleitlinie Schizophrenie der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) ist es, den mit der Schizophreniebehandlung befassten Ärzten, Psychologen, Pflegekräften, Sozialarbeitern, Ergotherapeuten und sonstigen im medizinisch-psychiatrischen Umfeld ­Tätigen eine systematisch entwickelte Hilfe zur Entscheidungsfindung in bestimmten Situationen zu bieten und hierzu die wissenschaftlich fundierten Behandlungsverfahren dazustellen und zu bewerten.

Literatur zum Artikel

Quelle: Der Neurologe &. Psychiater – online
Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier :
>>> (pdf) Heft 2/2005, S. 8 ff. <<<

 

 

Schizophrenie und ­Kognition
Defizite im Funktions-MRI darstellbar

Kognitive Störungen werden bereits seit Kraepelin (1896) als zentrales ­Problem bei Menschen mit Schizophrenie angesehen. Mithilfe moderner so genannter funktionsbildgebender Verfahren (Funktions­kernspintomographie, f‑MRI) lassen sich diese Defizite sichtbar machen. Ursache sind neuronale ­Entwicklungsstörungen, die bereits vor der Geburt entstehen und schon in der frühen Kindheit Zeichen kognitiver Entwicklungsprobleme setzen.

Literatur zum Artikel

Quelle: Der Neurologe &. Psychiater – online
Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier :
>>> (pdf) Heft 2/2005, S. 8 ff. <<<

 

Schizophrene Psychosen im Alter
Therapie regelmäßig auf den Prüfstand

Die Behandlung psychotischer Syndrome im Alter erfolgt nach den gleichen Prinzipien wie in der Erwachsenentherapie: Medikamente der Wahl sind Antipsychotika. Die klinische Symptomatik kann zusätzlich Sedativa, Hypnotika oder Antidepressiva erforderlich machen. Allerdings müssen Präparate- und Dosiswahl auf die Besonderheiten des älteren Menschen abgestimmt werden.

Quelle: Der Hausarzt – online
Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier :
>>> (pdf) Heft 09/2005, S. 36-39

 

 

 

Metabolische und kardiale Probleme bei psychisch Kranken

Kranke Seele, kranker Körper

Bei psychisch Kranken gibt nicht nur deren Geisteszustand Anlass zur Sorge. Sie neigen zu Übergewicht und metabolischem Syndrom. Und ist die Seele krank, gerät das Herz oft aus dem Takt.  

 

Quelle: MMM-Online >>> zum Beitrag <<<

 

 

 

Engagement der DGPPN zur Etablierung von Integrierten Versorgungsnetzen für psychische Erkrankungen

Mit dem § 140 SGB V hat die Bundesregierung die gesetzlichen Vorgaben zum Aufbau Integrierter Versorgungsnetze geschaffen. Gerade die Versorgung psychischer Erkrankungen hat bisher durch die fehlende Vernetzung von Hausärzten, Fachärzten, Psychologischen und Ärztlichen Psychotherapeuten, Krankenhäusern und Rehabilitationseinrichtungen gewichtige Qualitätsmängel und könnte durch IV-Netze eine entscheidende Verbesserung erfahren.

Quelle: DGPPN >>> zur aktuellen Stellungnahme  (pdf)

 

 

Versorgung von Menschen mit Demenz in Krankenhäusern lässt zu wünschen übrig

v. Jochen Gust

 

Die Krankenhäuser und Kliniken in Deutschland sind auf demenzkranke Patienten meist schlecht vorbereitet. Sowohl Ärzten als auch Krankenschwestern und Krankenpflegern mangelt es nicht selten am Wissen darum, wie man mit Menschen mit Demenz umgeht…

 

Quelle: CareLounge Expertenbeitrag >>> mehr dazu (html) <<<

 

 

CME: Diagnostik und Therapie der Parkinsondemenz

Kognitive Funktionen können gebessert werden

 

Obgleich die Parkinsonerkrankung eine Bewegungsstörung ist, sind neuropsychiatrische ­Störungen wie Depression, Psychosen oder Demenz ein häufiger Bestandteil der Erkrankung und bedeuten einen schweren Einschnitt für Patienten und Angehörige. Ca. 30–40 % der Parkinsonpatienten entwickeln kognitive Einbußen, die zu einer verminderten Lebensqualität, sozialem Rückzug, aber auch vermehrter Pflegeleistung führen. Therapeutische Ansätze stehen zur Verfügung, die zu einer moderaten Besserung der kognitiven Funktion beitragen können.

 

Quelle: DNP-online >>> Heft 01/2006, S. 38-42 (pdf.)   >>> Literatur zum Artikel

 

 

Parkinson-Syndrome

v. Christine Vetter

 

Anm.: Ein instruktives Repetitorium über die Parkinson-Syndrome

 

Quelle: zm 95, Nr. 23, 01.12.05 (3188) >>> zum Beitrag pdf. <<<

 

 

Konservative Therapie des Parkinson-Syndroms  [PDF]
v. W. H. Jost

 

Das wirksamste Medikament ist Levodopa, gefolgt von den verschiedenen Dopamin-Agonisten.Weiterhin werden MAO-B-und COMT-Hemmer sowie Amantadin und Budipin eingesetzt. Anticholinergika haben nur eine geringe Bedeutung.Welches Medikament oder welche Substanzgruppe eingesetzt wird,hängt von mehreren Faktoren ab, vor allem von Symptomatik, Verlauf und Alter des Patienten. (PPT 01/05)

 

Quelle: Ärztekammer Baden-Württ., in PPT 01/2005  >>> zum Beitrag  (pdf) <<<

 

 

Medikamentöse Optionen bei Alzheimer-Demenz: Sinnvolle Strategien von heute und morgen


Bei der Wahl eines geeigneten Antidementivums kommt es vor allem auf die Ursache und das Stadium der Erkrankung an. Ebenfalls wichtig sind Begleitsymptome der Patienten wie Halluzinationen und Depression. Wir stellen Ihnen die verschiedenen Ansätze, Substanzklassen und auch einige Therapie-Strategien für die Zukunft vor.

Quelle: Der Hausarzt – online 02/2005
Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier :
>>> (pdf) Heft 02/2005

 

 

 

Physiotherapie beim idiopathischen Parkinson-Syndrom

Wie Sie Stürzen vorbeugen

v. M. Jöbges

 

Übende physio- und ergotherapeutische Verfahren sind ein notwendiger, erwünschter und nachgewiesen wirksamer Bestandteil einer umfassenden Therapie des Morbus Parkinson. In der Praxis ist es erforderlich, für jeden Patienten individuelle Schwerpunkte zu setzen.

 

Quelle: DNP 11/2005, S. 38 ff. >>> zum Beitrag  (pdf) <<<

 

 

 

TIA und Schlaganfall: Ihr Anruf erhöht die Chance auf Leben

v. C. Weimar und H.- C. Diener

 

Quelle: Der Hausarzt – online
Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier :
>>> (pdf) Heft 17/2005, S. 42 ff. <<<

 

 

Erfolge auf dem Weg zur Früherkennung: Lässt sich die Diagnose schon vor der Psychose stellen?
von Georg Juckel, Frauke Schultze-Lutter, Stephan Ruhrmann, Andreas Heinz & Joachim Klosterkötter


Literatur zum Artikel

 

Quelle: Der Neurologe &. Psychiater – online
Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier :
>>> (pdf) Heft 2/2005, S. 8 ff. <<<

 

 

 

Risiken der Psychotherapie

v. Jürgen Wettig

 

Psychotherapie wirkt vor allem über die Beziehungsebene und die Person des Therapeuten. Ziele sind Neuorientierung und Verhaltensänderung der Patienten. Wie man inzwischen weiß, kann Psychotherapie, analog zu Psychopharmaka, die Mikrostruktur des Gehirns modulieren. Doch noch etwas anderes hat Psychotherapie mit Psychopharmaka gemein: Sie birgt durchaus Risiken und Nebenwirkungen…

 

Quelle: Der Allgemeinarzt Heft 4, 2006 Jahrgang 28 – online (html)

 

 

 

Bei alten Menschen oft verkannt - Enttarnen Sie die Depression!

von Dr. med. Vera Seifert

 

Quelle: Der Allgemeinarzt – online (14/2004)  >>> zum Beitrag (html) <<<

 

 

Depression bei alten Menschen: Es gibt keine Altersgrenze für eine Behandlung!
Quelle: Der Hausarzt 01/06 >>> zum Beitrag (pdf.) <<<

 

 

Alt, einsam und depressiv – was hilft? Geht die Einsamkeit, fallen Zentnerlasten

 

Die fälschliche Annahme, es sei „normal und unabänderlich“, dass alte Menschen die letzten Jahre Ihres Lebens einsam und mit mehr oder weniger stark ausgeprägten Depressionen leben, führt vierlorts zu einem gewissen therapeutischen Nihilismus. Der Leidensdruck kann aber durch eine entsprechende mehrdimensionale Behandlung zumindest gelindert werden. Entscheidend ist eine tragfähige und vertrauensvolle therapeutische Beziehung.

Quelle: Der Hausarzt 1/2006 >>> zum Beitrag <<<

 

 

Homöopathie – am Ende oder am Anfang?
Wie geht es nach der großen, negativen Lancet-Studie weiter?

 

Eine große Studie von Wissenschaftlern aus der Schweiz und aus Groß­britannien brachte den Kritikern der Homöopathie Aufwind. Sie zeigte, dass die Effekte der Homöopathie mit der von Plazebos vergleichbar sind. Trotzdem gibt sich die Homöopathie nicht geschlagen. Einer der führenden Theoretiker, Prof. Köster, räumt aber ein, dass es der Homöopathie an wissenschaftlicher Systematik mangelt und kündigt eine Erklärung auf quanten­logischer Basis an.

 

Quelle: DNP-online >>>Heft 01/2006 (pdf.), S. 8-9

 

 

Verstopfung bei älteren Menschen

v. Halid Bas

 

Quelle: Der Allgemeinarzt Heft 4, 2006 Jahrgang 28 – online (html)

 

 

 

Diabetes mellitus und Schlaganfall: Der Zucker wirkt oft im Verborgenen

v. C. Dieterle u. R. Gärtner


Menschen mit Diabetes mellitus und gestörter Glukosetoleranz haben ein erhöhtes Gefäßrisiko und somit auch häufiger einen Schlaganfall als Gesunde. Daher verwundert es nicht unbedingt, dass Patienten nach TIA oder Schlag­anfall auch relativ oft eine bis dahin unentdeckte Glukosestoffwechselstörung haben. Doch der hohe Blutzucker ist nicht der einzige Risikofaktor, wie Studien ergeben haben.

Quelle: Der Hausarzt – online >>> mehr dazu pdf. <<<

 

 

 

 

Schlüsselwörter:

 

Qualität / Qualitätssicherung / Pflegequalität

 

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Poster "Pflegediagnosen in der Altenpflege"
von Jürgen Georg und Christine Sowinski

Quelle: KDA-online >>> zum Download (pdf.) <<<

 

 

Poster "Stufen der Pflegequalität"*

In den Beratungen im Rahmen des Modellprojekts zur Verbesserung der Versorgung Pflegebedürftiger des Bundesministeriums für Gesundheit und Soziale Sicherung (BM GS ) wurden immer wieder neuere Ansätze in der Pflege diskutiert. Das Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA) hat diesbezüglich ein Poster entwickelt, in dem dargestellt wird, was man als gute (angemessene Bedingungen) und weniger gute Pflege (unangemessene/ gefährliche Bedingungen) bezeichnen kann.

Im Poster soll verdeutlicht werden, dass sich in den letzten Jahren große Veränderungen im Bereich der Pflege vollzogen haben:

  Die Begriffe „Grund- und Behandlungspflege“ werden in der Pflegefachsprache nicht mehr verwandt.

  Die Nationalen Expertenstandards in der Pflege müssen unbedingt beachtet werden.

  Es gibt eine neue Sicht in der Begleitung und Förderung von Menschen mit Demenz.

  Bauliche und organisatorische Gegebenheiten prägen Konzepte.

 

http://www.kda.de/german/download/detail.php?id_dl_dl=62
*Quelle KDA

 

 

 

Jetzt soll ich auch noch die Pflege-Kurven führen, Altenheime werden immer dreister,

Dr. Drews in Medical Tribune, 39 / Nr. 41 v. 08.10.04, >>> Kommentar (1)

 

 

Ärztliche Behandlungsfehler: Ein neues Qualitätsbewusstsein

v. G. Klinkhammer

in Deutsches Ärzteblatt 100, Ausgabe 18 vom 02.05.2003, Seite A-1175 / B-988 / C-924

Quelle: Deutsches Ärzteblatt – online >>> zum Beitrag (html) <<<

 

 

 

 

Schlüsselwörter:

 

Arzt-Patienten-Verhältnis / Behandlungspflege / Grundpflege 

 

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Sichere Medizinprodukte: Nadelstichverletzungen

 

v. cand.iur. F. Johannssen

 

In Deutschland wird die Zahl der berufsbedingten Nadelstichverletzungen auf ca. 500.000 pro Jahr geschätzt. Da nur ca. 13 % aller Nadelstichverletzungen gemeldet werden, dürften die tatsächlichen Zahlen deutlich höher liegen…

 

 

Quelle: CareLounge >>> zum Beitrag (html) <<<

 

 

 

Was zählt bei chronischen Wunden?

„Time“ heilt Wunden

 

v. Dr. Judith Neumaier

 

Chronische Wunden brauchen ein Management, das dem Zustand der Wunde entspricht. Bewährt hat sich dabei die Beurteilung nach dem „Time“-Konzept.  

 

Quelle: MMW-Fortschr.Med.Nr. 3/2006 (148.Jg.) >>> zum Beitrag (pdf) <<<

 

 

 

CME: Herzinsuffizienz: State of the Art - Was gilt in der Hausarztpraxis?

Berichten Ihre Patienten über Luftnot, Leistungsabfall oder Schwellungen der Beine? Das könnten Hinweise auf eine Herzinsuffizienz sein. Die Diagnose sollte immer echokardiographisch gesichert werden. Alle kausalen Therapieoptionen sollten ausgeschöpft werden, die stadienangepasste Pharmakotherapie richtet sich nach dem Echokardiographiebefund. Der folgende Beitrag zur Diagnostik und Therapie beruht auf den Empfehlungen der evidenzbasierten DEGAM-Leitlinie zur hausärztlichen Versorgung von Herzinsuffizienz-Patienten, die sich gegen­wärtig in Entwicklung befindet.

 

Quelle: Der Hausarzt >>> zum Beitrag (html) <<<

 

 

Der „virtuelle Patient“ aus Euskirchen

und Disease-Management-Programme (= DMP)

oder evidenzbasiertes und strukturiertes Krankheitsmanagement ohne Ärzte?

v. Lutz Barth, 15.12.05

 

Der diabetologisch geschulte Hausarzt und der Allgemeinmediziner in einer „Arztsuchmaschine“ im Internet; ein kritischer Beitrag zu einer „Werbestrategie“ einer Krankenkasse.

 

Quelle: IQB – Internetportal: >>> Zum Beitrag (pdf) <<<

 

 

 

Probleme mit dem Dauerkatheter?
So machen Sie ein notwendiges Übel erträglich
von Prof. Dr. med. A. Hofstetter

 

in MMM-Fortschr.Med. Nr. 37/2005 (147. Jg.)

Die einen können nicht an sich halten, die anderen nicht laufen lassen. Der Blasenkatheter kann für Abhilfe sorgen – er schafft aber auch Probleme. Wie Sie Verletzungen, Blasenentzündungen und Keimresistenzen als Folgen des Dauerkatheters vermeiden können, schildert dieser Beitrag.  

Quelle: Münchener Medizinische Wochenschrift – online http://www.mmw.de/contentDisplay.do?cid=114568

 

 

Das Arzt-Patienten-Verhältnis: Zwischen Individualisierung und Standardisierung
Helmchen, Hanfried


Quelle: http://www.aerzteblatt.de/aufsaetze/0503

 

Der "Spritzenschein" und seine Bedeutung in der Haftungssituation
von RA(in) K. Rogatschow, in IQB-Internetportal    >>> mehr dazu

Therapie bei Depression - Beschränken Sie sich auf eine kleine Arzneiauswahl

Hausärzten fällt die Aufgabe zu, Patienten mit leichten bis mittelschweren Depressionen zu behandeln. Dazu ist es z. B. wichtig, die Betroffenen mit möglichst geringem Aufwand zu erkennen und ggf. weitere Diagnostik zu veranlassen. Behandelt man selbst, macht es Sinn, ein kleines Antidepressiva-Repertoire zu haben. So lassen sich Effekte und Nebeneffekte bald gut einschätzen.

>>> Quelle: Der Hausarzt – online 

 

Schmerzchronifizierung und Psyche: Psychologische Prozesse nicht unterschätzen

 

Quelle: DNP 2006/03  >>> zum Beitrag (pdf.) <<<

 

 

Strategien gegen die Chronifizierung
Vom Schmerz zur Schmerzerkrankung

von M. Neuburger, M. Schmelz, C. Konrad

Schätzungen zufolge erleben etwa 10 % aller Menschen in ihrem Leben eine schwere Schmerzerkrankung. Hierbei hat der Schmerz seine ursprüngliche Funktion oft verloren, er hat sich quasi teilweise verselbständigt. Über Ursachen und Mechanismen wird noch geforscht. Neben anderen Therapieoptionen orientiert sich die medikamentöse Therapie am WHO-Schema zur Tumorschmerztherapie.

Quelle: Der Allgemeinarzt online >>> mehr dazu (html) <<<

 

 

Lernen, Plastizität des Gehirn und Schmerz

Implikationen für die Behandlung

 

v. H. Flor, A.M. Stolle

 

“Neuere Untersuchungen legen nahe, dass chronische Schmerzen zum großen Teil auf maladaptive Lern- und Gedächtnisprozesse zurückzuführen sind. Hier handelt es sich vorwiegend um implizite Lernprozesse wie z.B. Sensitivierung, operante und klasssiche Konditionierung, die Gedächtnisspuren im Gehirn hinterlassen.“...

 

Quelle: Zeitschrift für interdisziplinäre Fortbildung, Nervenheilkunde, 25/2006, S. 445 ff.

 

 

 

Ärger mit dem Körpergewicht?

 

v. F. Henke

 

Über die Vermeidung von Ernährungsfehlern – Um Ernährungsfehler wie ernährungsbedingte Gewichtsprobleme zu vermeiden, bedarf es keinerlei komplizierter Diäten. Ein abwechslungsreicher Speiseplan mit wertvollen Nährstoffen ist entscheidend. Das rechte Maß zur rechten Zeit ist gesund. Dabei ist vor allem Vielseitigkeit gefragt. Einseitige Kostformen sind auf die Dauer unerträglich…

 

Quelle: CareLounge >>> zum Beitrag <<<

 

 

Schlüsselwörter:

Leitlinien
 / Therapiefreiheit

 

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Der multimorbide Alterspatient: Gefahren durch ärztliche Leitlinien

 

v. Lutz Barth

 

Die ärztliche Tätigkeit wird durch den Grundsatz der sog. Therapiefreiheit bestimmt. Dieser Grundsatz schließt eine strenge Bindung des Arztes an bestimmte vorgegebene diagnostische wie therapeutische Methoden oder Verfahren aus, ohne dass hierdurch der Arzt von seiner Sorgfaltspflicht entbunden wird.

 

Quelle: Der Hausarzt 1/2006 >>> zum Beitrag (pdf) <<<

 

 

 

Verbindlichkeit der Anti-Dekubitus-Leitlinien!?*

 

Welche rechtlichen Verbindlichkeiten haben Pflegestandards? Können Pflegeeinrichtungen, die die Leitlinien zur Dekubitusprophylaxe nicht einhalten, demnächst haftbar gemacht werden, wenn Druckgeschwüre bei Personen auftreten, die von ihnen versorgt werden? Der Rechtsexperte Hans Böhme, wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Gesundheitsrecht und -politik in Mössingen und Autor des KDA-Bandes Haftungsfragen und Pflegeversicherungsgesetz hat dazu in Pro Alter 3/2000 Stellung genommen.

http://www.kda.de/german/download/detail.php?id_dl_dl=35
*Quelle KDA  

„Das Dilemma der modernen Medizin -
Evidenzbasierte Medizin im Widerstreit zur Alternativmedizin“
v. Lutz Barth, 07.07.06
>>> zum Beitrag (pdf.) <<<

 

 

Vor Gericht könnten Leitlinien immer wichtiger werden – eine Studie des IMGR

„Welche Rolle spielen Leitlinien für die Urteilsfindung, wenn es vor Gericht um Behandlungsfehler geht? Drei Wissenschaftler des Instituts für Gesundheits- und Medizinrecht an der Universität Bremen haben in einer Studie drei Jahre lang untersucht, ob, wie und welche Leitlinien von Richtern herangezogen werden.“

Quelle: Ärzte Zeitung (online) >>> zum Beitrag (html) <<<

 

 

Ärztliche Entscheidungsspielräume – durch Leitlinien eingeengt oder erweitert? 
von Frank Praetorius

Quelle: Hessisches Ärzteblatt 08/2005 >>> Zum Beitrag (pdf) <<<

 

 

Harninkontinenz bei der älteren Frau; Teil 1: Diagnostik
Welche Eingriffe können Sie Ihrer Patientin zumuten?

v. I. Schorsch

Jede dritte Frau im höheren Lebensalter ist harninkontinent. Den speziellen diagnostischen und therapeutischen Problemen haben wir einen Zweiteiler gewidmet. Im ersten Teil: eine schonende Abklärungskaskade.  

 

Quelle: MMW-online - Fortschritte der Medizin (44) 03.11.05    >>> zum Beitrag  (pdf) <<<

 

 

 

Entscheidungshilfe oder Bevormundung

Richtiger Umgang mit ärztlichen Leitlinien

v. I. Häser

 

Quelle: Notfall&Hausarztmedizin 2005  >>> zum Beitrag (pdf) <<<

 

 

 

Harninkontinenz bei der älteren Frau; Teil 2: Therapie

Trainieren oder operieren?

Was gibt der schwachen Blase halt?

v. B. Liedl

 

In der vergangenen Woche haben wir über die diagnostischen Möglichkeiten der Harninkontinenz bei älteren Frauen berichtet. Jetzt schildert unser Autor, welche Register Sie ziehen können um Ihrer Patientin zu helfen.

 

Quelle: MMM-Online: Fortschr.Med. Nr. 45/2005, S. 48 ff. >>> zum Beitrag

 

Harninkontinenz bei der älteren Frau; Teil 1: Diagnostik
Quelle: MMW-online - Fortschritte der Medizin (44) 03.11.05    >>> zum Beitrag  (pdf) <<<

 

 

 

Ärztliche Leitlinien: Rechtsrahmen

v. D. Hart,

in Deutsches Ärzteblatt 102, Ausgabe 40 vom 07.10.2005, Seite A-2693 / B-2272 / C-2146
ein Kommentar

 

Quelle: Deutsches Ärzteblatt – online  >>> (pdf) Ausgabe 40 v. 07.10.05 <<<

 

 

 

 

 

Prävention der Osteoporose: Körperlich aktiv für stabile Knochen

v. E. Baum
Beschwerden durch Störungen im Bewegungsapparat zählen zu den häufigsten Beratungsanlässen beim Hausarzt. Dabei geht es immer öfter um Osteoporose. Wie können wir Patienten helfen, osteoporosebedingte Frakturen und damit häufig verbundene Pflegebedürftigkeit sowie eingeschränkte Lebensqualität zu vermeiden? Und: Wie kann diese Hilfe im Praxisalltag realisiert werden?

 

Quelle: Der Hausarzt – online
Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier :
>>> (pdf) Heft 19/2005, S. 44 ff. <<<

 

 

Diagnose und Therapie bei Osteoporose: Das aktuelle Risiko ist entscheidend

v. Erika Baum u. Johannes Pfeilschifter

Die neue Osteoporose-Leitlinie bezieht sich auf Frauen ab der Menopause und Männer ab 60 Jahren. Die Wirksamkeit der Therapie hängt entscheidend vom ­ak­tuellen Frakturrisiko ab, weshalb dieser Parameter für die Diagnose- und Therapieschwelle entscheidend ist.

Quelle: Der Hausarzt >>> zum Artikel Heft 09/2006, S. 44-46 <<<  pdf

 

 

 

Osteoporosemanagement in der Praxis

Knochen erhalten durch strukturiertes Vorgehen


v. Friedhelm Raue

 

Die Osteoporose ist gekennzeichnet durch den Verlust an Knochenmasse und Stabilität sowie einem erhöhten Knochenbruchrisiko. Sind erst mal Frakturen eingetreten, ist die Lebens­qualität der Patienten erheblich eingeschränkt. Für die Therapie ergibt sich daraus die Forderung, zum einen Frakturen zu verhindern, zum anderen bei bereits eingetretenem Bruch schnell die Knochenstruktur zu stärken, um weitere Frakturen zu vermeiden.

 

Quelle: Der Allgemeinarzt >>> zum Beitrag (html) <<<

 



Leitlinien sind für Ärzte nicht bindend


[27.09.2005] Über 1000 Leitlinien gibt es in Deutschland, die der medizinischen Qualitätssicherung dienen sollen. Weichen Ärzte von ihnen ab, "bedeutet das nicht automatisch, daß auch ein Behandlungsfehler vorliegt", sagte Wolfgang Frahm, Richter am Oberlandesgericht Schleswig, auf dem 6. Deutschen Medizinrechtstag.

 

Quelle: Ärzte Zeitung online >>> zum Beitrag (html) <<<

 

 

Querverweise:

Verbindlichkeit der Anti-Dekubitus-Leitlinien!?*

 

Welche rechtlichen Verbindlichkeiten haben Pflegestandards? Können Pflegeeinrichtungen, die die Leitlinien zur Dekubitusprophylaxe nicht einhalten, demnächst haftbar gemacht werden, wenn Druckgeschwüre bei Personen auftreten, die von ihnen versorgt werden? Der Rechtsexperte Hans Böhme, wissenschaftlicher Leiter des Instituts für Gesundheitsrecht und -politik in Mössingen und Autor des KDA-Bandes Haftungsfragen und Pflegeversicherungsgesetz hat dazu in Pro Alter 3/2000 Stellung genommen.

http://www.kda.de/german/download/detail.php?id_dl_dl=35
*Quelle KDA  

Ärztliche Entscheidungsspielräume – durch Leitlinien eingeengt oder erweitert?  
von Frank Praetorius

Quelle: Hessisches Ärzteblatt 08/2005 >>> Zum Beitrag (pdf) <<<

Neue Leitlinie der Arzneimittelkommission zur Therapie der Demenz
- ein kritischer Beitrag
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal     >>> mehr dazu

 

 

Einige Gedanken zum Kurzkommentar v. D. Hart über Ärztliche Leitlinien,
in Dt. Ärzteblatt/ Jg. 102/ Heft 40 v. 07.10.05

von Lutz Barth 

 

Dieter Hart ist ohne Frage ein profunder Kenner des Medizin- und Gesundheitsrechtes; dies dokumentiert nicht nur seine Stellung als Direktor des Instituts für Gesundheits- und Medizinrecht des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Universität Bremen, sondern sein durchweg lesenswerten und dogmatisch brillanten Beiträge zu verschiedenen Themen aus den o.a. Rechtsgebieten.

 

Trotz dieser hohen Reputation und des scharfen Verstandes ist es aber legitim, zumal als ehemaliger Student einiger seiner Vorlesungen, dort Widerspruch anzumelden, wo dass Recht „seltsame Wege“ zu gehen scheint…

 

Quelle: IQB - Internetportal
Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier :
>>> Beitrag (pdf) <<<

 

 

6. Deutscher Medizinrechtstag am 23. September 2005 in Köln

Die Vorträge des 6. Deutschen Medizinrechtstags zum Download:

Der sozialrechtliche Rahmen ärztlicher Therapiefreiheit
Priv. Doz. Dr. Felix Welti, Christian-Albrechts-Universität Kiel
(Rich Text Format)

Einschränkungen der Therapiefreiheit durch das Haftungsrecht
Wolfgang Frahm, Richter am Oberlandesgericht Schleswig
(Rich Text Format)

Der Arzt im Spannungsfeld zwischen den Vorgaben der GKV und des Haftungsrechts
Prof. Dr. Christian Katzenmeier, Universität zu Köln
(Rich Text Format)

 

Experten uneins über Nutzen von Wirtschaftlichkeitsprüfungen bei Erbringung von Pflegeleistungen

von Lutz Barth 

 

Auf einem Symposium unter dem 21.10.05 in Berlin haben der Sozialrechtler Prof. Dr. jur. Igl und der Betriebswirtschaftler Prof. Dr. Zacher die Notwendigkeit der Wirtschaftlichkeitsüberprüfungen nach § 79 SGB XI prinzipiell vor dem Hintergrund der externen Marktpreisfindung in Frage gestellt, wogegen sich andere Experten verwehrten und für eine Beibehaltung der Wirtschaftlichkeitsüberprüfung plädierten.

 

In Zeiten der gesundheitsökonomischen Krise verwundert der rechtspolitische Vorstoß der Experten, die Wirtschaftlichkeitsüberprüfungen in Frage zu stellen…

 

Quelle: IQB-Internetportal  >>> mehr dazu  (pdf <<<

 

 

Schlüsselwörter / Vermischtes

 

 

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Arzt – Patient – Beziehung aus christlicher Sicht
Nächstenliebe und Mitmenschlichkeit

 

v. E. Nagel

 

„Das christliche Menschenbild ist geprägt von der Vorstellung, Kranksein und Krankheit seien ein Teil des Lebensvorganges. Das Heilen sei danach ein Akt, der dem Leben hilft, und nicht die Reparatur eines „Maschinendefektes“

 

Quelle: Deutsches Ärzteblatt / Jg. 99 / Heft 25 / v. 21.06.02 A 1730 ff. >>> zum Beitrag <<<  pdf

 

 

Hoppe fordert Einschnitte bei Bezahlung von Medikamenten

Das vollständige Interview mit dem Präsidenten der BÄK finden Sie in  Neue Osnabrücker Zeitung – online unter

http://www.neue-oz.de/information/noz_print/interviews/11743975.html

Hier nimmt Hoppe u.a. Stellung zur Frage der Selbstverantwortlichkeit von Risikopatienten, etwa der Raucher.

Siehe in diesem Zusammenhang auch die Beitragsrezension zum gleichnamigen Beitrag v. Paul Kirchhof: Das Recht auf Gesundheit >>> mehr dazu

 

 

 

Der Präsident der Bundesärztekammer warnt vor Fremdbestimmung.
"Wir sind auf dem Weg in die Zuteilungsmedizin
"

Ein interessantes Interview mit Prof.Dr.med. Jörg-Dietrich Hoppe über gesundheitspolitische Tendenzen, 
in Deutsches Ärzteblatt  / Jg.102 / Heft 31-32 / 08.08.05 / A 2137 ff. >>> mehr dazu



Studie zu Diabetes-Kranken mit Depressionen

 

Die Ruhr-Universität Bochum will in einer dreijährigen Studie die medizinische Versorgung von Diabetikern mit Depressionen evaluieren.

Im Auftrag des Bundesforschungsministeriums soll dabei die Wirkung verhaltenstherapeutischer und medikamentöser Behandlungsformen von Depressionen auf den Verlauf von Diabetes-Erkrankungen untersucht werden. Im Rahmen der Studie soll u.a. der Frage nachgegangen werden, „ob die erfolgreiche Behandlung der Depression auch günstige Auswirkungen auf den Verlauf der Diabetes hat“, so Dr. Stephan Herpertz von der Abteilung der psychosomatische Medizin an der Westfälischen Klinik Dortmund. Überdies soll mit der Studie geklärt werden, ob eine Verhaltenstherapie, die die Situation des Diabetikers mit einbezieht, den Langzeitverlauf besser beeinflussen kann als die Behandlung mit Antidepressiva.

>>> mehr dazu in: Ärzte Zeitung Nr. 133 v. 20.07.05, S. 4

 

 

„Damit das Alter nicht zur Bedrohung und Last wird“

von Dr.rer.po. H. Clade, in Deutsches Ärzteblatt / Jg. 102 / Heft 27 v. 08.07.05 – A 1938 ff.

 

 

„Elend in Pflegeheimen – doch der Notstand wird verschleiert“ -

Kritiker schlagen Alarm / Alte Menschen leben oft unter skandalösen Bedingungen

 

 „Sie hungern und sind abgemagert, sie werden an Stühlen fixiert, weil nicht genügend Personal vorhanden ist, sie liegen im Sterben, während beim Zimmernachbarn am Bett nebenan laut der Fernseher läuft: In vielen Alten- und Pflegeheimen in Deutschland herrschen skandalöse Zustände“

 „Sie siechen vor sich hin und warten auf den Tod“

 >>> mehr dazu in: Ärzte Zeitung Nr. 78 v. 29./30.04.05

 

 

Ethik-Kommissionen – notwendig oder notwendiges Übel?
Doppelfeld, E.. in Saarländisches Ärzteblatt 2004(9), S. 16ff.

 

Noch fit für Insulininjektion? Geldzähltest zeigt Eignung

Diabetes in der Geriatrie / Spezielle Schulung sinnvoll

 

„Alte Menschen mit Diabetes profitieren von einem speziellen Schulungsprogramm. Ob sie noch selbst mit Insulin- injektionen zurechtkommen können, läßt sich mit einem simplen geriatrischen Test abschätzen, wie beim Diabeteskongreß in Leipzig berichtet worden ist.“

 

Quelle: Ärzte Zeitung >>> mehr dazu (html) <<<

 

 

Es gibt keinen Anlass, Insulin glargin abzusetzen,

von Dr. med. M. Erbach, in Ärztliche Praxis Nr. 84/85 v. 19.10.04

 

 

Neue Applikationsformen für Insulin  [PDF]

v. Susanne Heinzl


Patienten mit Diabetes mellitus sind durch eine Vielzahl von mikro-und makrovaskulären Komplikationen gefährdet.Eine rechtzeitige und konsequente Therapie reduziert die Komplikationsrate und kann möglicherweise das Fortschreiten der Erkrankung aufhalten

 

Quelle: Ärztekammer Baden-Württ., in AMT 06/2005  >>> Zum Beitrag (pdf) (pdf) <<<

 

 

 

Alternative Heilmethoden

Nur Hokuspokus?

 

„Die Stiftung Warentest hat ein harsches Urteil über alternative Therapiemethoden gefällt. Wissenschaftlich verantwortlich war MMW-Autor Prof. Dr. med. Edzard Ernst. Wir haben mit ihm gesprochen.“

Quelle: MMM-online >>> zum Beitrag

 

 

Fehlernährung im Alter

Der Anfang vom Ende

 

Selbst relativ fitte Senioren sind oft nicht richtig ernährt. Im Alter ist das fatal. Muskelschwund, Knochenbrüche, Demenz können Folgen von Fehlernährung sein.  

 

Quelle: MMM-Online >>> zum Beitrag

 

 

 

Arzt-Patienten-Beziehung: Werte im Wandel

Richter-Kuhlmann, Eva A., in Deutsches Ärzteblatt 102, Ausgabe 40 vom 07.10.2005, Seite A-2694

Quelle: Deutsches Ärzteblatt – online: Zum Beitrag gelangen sie hier… >>> (pdf)

 

 

Gewalttätige Patienten in der Psychiatrie
Praktische Anregungen zum Umgang mit Übergriffen

v. V. Jahraus

 

Quelle: Der Hausarzt – online / Der Neurologe &. Psychiater
 

Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier :>>> (pdf) DNP Heft 04/2005, S. 40-42
>>> Literatur zum Beitrag

 

 

Die nationale „Prioritätensetzung“ im Gesundheitswesen
in Zeiten der „Schwarzbuch“ – Veröffentlichung
 

von Lutz Barth, 22.10.05
Quelle: IQB – Internetportal:  >>> mehr dazu  (pdf)

 

Weiter verschreiben oder stoppen?
Die Langzeiteinnahme von Benzodiazepinen

Die wenigsten Ärzte werden wissentlich mit ihrer Benzodiazepin-Verschreibung eine Hochdosisabhängigkeit verlängern. Aber wie kann man zum Entzug motivieren und wie kann dieser Entzug stationär oder ambulant durchgeführt werden? Wie soll man mit einer Langzeitverschreibung im Niedrigdosisbereich umgehen? Wann ist eine solche Verschreibung gerechtfertigt und welche negativen Konsequenzen kann sie haben?

Quelle: Der Hausarzt – online
Zum vollständigen Artikel gelangen sie hier :
>>> (pdf) Heft 10/2005, S. 45-47

 

 

 

 

Alzheimer ungelöst – Nepper, Schlepper, Bauernfänger

v. Jochen Gust

 

Auch die professionelle Altenhilfe hat sich des Themas Alzheimer mehr und mehr angenommen, und teilweise findet eine erfreuliche Spezialisierung statt. Aber auch hier steht vielerorts im Vordergrund, dass mit den Altersverwirrten und ihren Angehörigen beste Geschäfte zu machen sind…

 

Quelle: CareLounge Expertenthema  >>> Zum Beitrag (html.) <<<

 

 

 

Ärzte und Medizin im Nationalsozialismus

 

Quelle: Sächsische Landesärztekammer

Schwerpunkt im Heft 04/2005     >>> mehr dazu (html.)<<<

 

► Mit sehr instruktiven Beiträgen sowohl aus Medizin, Psychiatrie und Recht.

 

 

 

Tageskliniken für Psychiatrie und Psychotherapie - Quo vadis?
Von Beine, K.; Engfer, R.; Bauer, M.

Quelle: Psychiatrische Praxis  Heft 7 / Okt. 2005 >>> Zum Beitrag   (pdf) <<<

 

 

 

Einführung in das Medizinprodukterecht

v. LRA, cand. jur. F. F. Johannsen

 

Im Rahmen der Harmonisierung der einzelnen europäischen Rechtsvorschriften wurden mehrere EG-Richtlinien für Medizinprodukte beschlossen. Der Begriff „Medizinprodukt“ wurde erstmals definiert. Am 02.08.1994 hat der Deutsche Bundestag mit…

 

Quelle: CareLounge Expertenthema >>> zum Beitrag (html) <<<

 

 

 

Nachfolgend finden Sie einige Referate vom 41. Kongress der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg (2006)

 

 

Wie verbindlich sind Patientenverfügungen für den Arzt?    

                                

  >>> Rechtsprechung und Stand der Gesetzgebung (Stolz)

  >>> Ethische Überlegungen im Zusammenhang mit vorsorgenden Verfügungen (Kren)

                                        

 

Kardiovaskuläre Medizin im Alter

       

  >>> Synkopen im Synkopen im Alter (Gonska) 

  >>> Die Carotisstenose im Alter (Störk) 

  >>> Herzinsuffizienz im Alter (Holubarsch)

  >>> Vorhofflimmern im Alter (Zehender)

  >>> Aktuelle Behandlung des Herzinfarkts im Alter (Zehender)

  >>> Herzchirurgische Eingriffe beim älteren Patienten (Rein)

 

 

 

Schlüsselwörter:

Zivilrecht / Urteilsrezensionen / Rechtsprechungsreport

 

 

Rechtsprechungsreport:
Zur Geschäftsunfähigkeit, § 104 Nr. 2 BGB

von RA Meic Barth, in IQB-Internetportal             >>> mehr dazu 

 

 

Urteilsrezension:
Der Spritzenabzess
von RA Meic Barth, in IQB-Internetportal               >>> mehr dazu

 

 

 

Die Rolle des Pflegenden im Recht
- Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfe

von RA Meic Barth, in IQB-Internetportal                >>>mehr dazu

 

 

 

Urteilsrezension: BGH v. 08.04.03
Sicherheitsmaßnahmen bei Sedierung eines Patienten,

von RA(in) Tomke Claussen, in IQB-Internetportal             >>> mehr dazu

 

 

 

Urteilsrezension:

Der Bewohner als Erfüllungshilfe
von RA(in) Tomke Claussen, in IQB-Internetportal      >>> mehr dazu

 

 

Das "Recht" des Bewohners zum "Sturz"??
Der BGH hat unter dem 28.04.05 zu den Aufsichtspflichten
einer stationären Alteneinrichtung Stellung genommen.
 
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal                              >>> mehr dazu

 

Herbe Gerichtsschelte für Zivilgerichte durch BVerfG
Urteilsrezension
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal    >>> mehr dazu

Der "psychiatrische Notfall" Entscheidungsrezension
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal    >>>mehr dazu

 

Notfallversorgung von alten Menschen: Oft muss man etwas weiter denken


Die Notfallversorgung bei alten Menschen etwa ab 65 Jahre weist einige Besonderheiten auf. Wegen der geringeren Beweglichkeit und hohen Osteoporoseprävalenz etwa kommt es oft zu Frakturen. Werden diese nicht schnell adäquat versorgt, zieht die Immobilität Folgekrankheiten nach sich, die tödlich enden können. Und auch bei Herzinfarkt und Schlaganfall gibt es besondere Probleme. Die Basismaßnahmen allerdings sind Standard und sollten beherrscht werden.

Quelle: Der Hausarzt 02/06 >>> zum Beitrag (html) <<<

 

 

BGH v. 20.06.2000 (Revisionsentscheidung betreffend OLG Zweibrücken v. 02.11.99: Sicherung eines Patienten

von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal    >>>mehr dazu 

 

 

 

 

 

Die bundeseinheitliche Altenpflegeausbildung
 - Ein Pyrrhussieg für die Pflege ?

Anmerkungen zur Entscheidung des BVerfG v. 24.10.02 - 2 BvF 1/01
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal    >>> mehr dazu

 

 

Fristlose Kündigung des Heimvertrages
Urteilsrezension
von RA(in) K. Rogatschow, in in IQB-Internetportal          >>> mehr dazu

 

Bundesgerichtshof entscheidet über Abwesenheitsklausel

in Heimvertrag

 

Der klagende Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände streitet mit dem Beklagten, der ein Seniorenzentrum mit Altenwohnheim-, Altenheim- und Altenpflegeheimplätzen betreibt, über die Verwendung einer Klausel im Heimvertrag, nach der bei Abwesenheit des Bewohners von mehr als drei Tagen das Heim vom ersten Tag an 40 % des Heimkostensatzes erstattet.

 

Nach Auffassung des Klägers ist die Klausel insoweit unwirksam, als bei einer Abwesenheit bis zu drei Tagen das volle Entgelt weiterzuzahlen ist. Die Vorinstanzen haben demgegenüber die Klausel für wirksam angesehen und die Klage insoweit abgewiesen. Dabei hat das Berufungsgericht, das die Revision zugelassen hat, die Auffassung vertreten, im Hinblick auf die seit dem 1. Januar 2002 geltende Neuregelung in § 5 Abs. 8 HeimG seien die Überlegungen im Urteil des Bundesgerichtshofs vom 5. Juli 2001 (III ZR 310/00 = BGHZ 148, 233) zu einer vergleichbaren Vertragsklausel nicht ohne weiteres zu übernehmen.

 

Der III. Zivilsenat hat die Revision des Klägers zurückgewiesen. Nach § 5 Abs. 8 HeimG ist im Heimvertrag für Zeiten der Abwesenheit eine Regelung vorzusehen, ob und in welchem Umfang eine Erstattung ersparter Aufwendungen erfolgt…

 

Quelle: Pressestelle des BGH, 27.10.05 >>> mehr dazu <<<

 

 

 

Aus der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts
– Pressemitteilungen des BAG

 

►Gleichbehandlung von Angestellten und Arbeitern bei der Zahlung von Weihnachtsgratifikation

Gewährt ein Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern nach von ihm gesetzten allgemeinen Regeln eine Weihnachtsgratifikation als freiwillige Leistung, ist er an den arbeitsrechtlichen Grundsatz der Gleichbehandlung gebunden…

Quelle: Pressestelle des BAG Nr. 65, 12.10.05 >>> mehr dazu <<<

 

►Überstundenvergütung - Wirksamkeit einer einzelvertraglich vereinbarten Ausschlussfrist

Der Arbeitsvertrag der Parteien unterliegt der gesetzlichen Kontrolle Allgemeiner Geschäftsbedingungen nach den §§ 305 ff. BGB. Die einzelvertragliche Ausschlussfrist von zwei Monaten benachteiligt den Kläger unangemessen entgegen den Geboten von Treu und Glauben (§ 307 BGB)…

Quelle: Pressestelle des BAG Nr. 60, 28.09.05 >>> mehr dazu <<<

 

►Arbeitszeugnis - Unterschrift

Jeder Arbeitnehmer kann bei der Beendigung des Arbeitsverhältnisses vom Arbeitgeber die Erteilung eines schriftlichen qualifizierten Zeugnisses verlangen (§ 109 GewO). Ein solches Zeugnis dient insbesondere der Information künftiger Arbeitgeber über den Arbeitnehmer, dem die Suche nach einer neuen Beschäftigung erleichtert werden soll. Es muss deshalb von einer Person unterzeichnet werden, die aus der Sicht eines Dritten geeignet ist, die Verantwortung für die Beurteilung des Arbeitnehmers zu übernehmen.

Quelle: Pressestelle des BAG Nr. 63, 04.10.05 >>> mehr dazu <<<

 

BUNDESSOZIALGERICHT,
Urteil vom 7.7.2005, B 3 KR 40/04 R

Krankenversicherung - Krankenhaus - Zahlungsverpflichtung für Behandlungskosten - Krankenhausbehandlung bei psychiatrischer Erkrankung - Notwendigkeit der Krankenhausbehandlung - Vorliegen eines Pflegefalls - Suizidgefahr

Quelle: BSG-Entscheidungssammlung >>> zur Entscheidung <<<

 

 

BUNDESGERICHTSHOF,

Urteil vom 15. März 2005 -VI ZR 289/03

 

Bei möglichen schwerwiegenden Nebenwirkungen eines Medikaments ist ne­ben dem Hinweis in der Gebrauchsinformation des Pharmaherstellers auch eine Aufklärung durch den das Medikament verordnenden Arzt erforderlich.

 

Quelle: BGH-Entscheidungssammlung >>> zur Entscheidung <<< (pdf)

 

 

Aktuelles aus der Rspr. des BGH
Bundesgerichtshof entscheidet über Einzelzimmerzuschlag in Pflegeheim (Urt.v. 13.10.05)

>>> Zur Presseerklärung des BGH

Hinweis: Die Entscheidung ist noch nicht vollständig abgedruckt; wir werden, sofern diese vorliegt, Sie darauf aufmerksam machen.

 

 

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Schlüsselwörter:

Altenpflege / Altenpflegerecht / Berufsbilder / Berufspolitik / Gesundheitspolitik

 

Vorbehaltsaufgaben für die Pflege und der Ruf nach Pflegepraxen – eine zwingende Voraussetzung für die Professionalisierung der Pflegeberufe?

v. Ass. jur. Lutz Barth

Quelle: IQB-Internetportal >>> zum Kurzbeitrag (pdf.) <<< pdf

 

 

Pflegepraxen keine Alternative zu guter hausärztlicher Versorgung

In einem Bericht des „Tagesspiegels” vom 29. Oktober unter der Überschrift „Es muss nicht immer der Hausarzt sein” wurde der Eindruck erweckt, Pflegepraxen seien die Antwort auf den aktuellen und zukünftigen Ärztemangel, der sich derzeit besonders in den neuen Bundesländern zeigt. Dazu stellt heute Ulrich Weigeldt, Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), in Berlin fest:

„Zweifelsohne bedeutet eine gute Kooperation zwischen Hausärzten und Pflegepersonal eine Optimierung der Versorgung besonders für alte und multimorbide Patienten. Wer allerdings meint, dass mit der Schaffung neuer Strukturen und damit neuer Bürokratie dem Ärztemangel und der damit verbundenen Unterversorgung zu begegnen ist, befindet sich im Irrtum. Die hausärztliche Tätigkeit kann nur von gut ausgebildeten, hoch motivierten Hausärzten durchgeführt werden. Um Unterversorgung zu beseitigen oder zu verhindern, gilt es, die Bedingungen für die hausärztliche Tätigkeit erheblich zu verbessern. Das Potential zur Versorgungsverbesserung liegt in der sinnvollen Weitentwicklung der hausärztlichen Versorgung und nicht in ihrer Reduzierung. Die Entwicklung von Parallelstrukturen führt nur zu weiterer Verunsicherung der Patienten, die einen Anspruch auf eine gute, vom Hausarzt durchgeführte Versorgung haben.”

Quelle: Mitteilung KBV (2005)

 

 

Diskussion um Pflegepraxen: Scharfe Kritik ist unbegründet!

 

v. Marie-Luise Müller

 

Stellungnahme des Deutschen Pflegerats e.V. zur Pressemitteilung des Deutschen Hausärzteverbandes v. 11.01.2006 in Hausarzt 01/06

 

Quelle: Der Hausarzt 3/06 >>> zur Stellungnahme <<<

 

 

 

Angehörigenarbeit
Offen, professionell und ohne Angst in die Angehörigenarbeit!

 

v. Friedhelm Henke

 

„Die ungehörigen Angehörigen“ oder „denen kann man nichts recht machen“; so sitzt es häufig fest in den Köpfen der Pflegefachkräfte. Die Angehörigenarbeit scheint mühsam, wobei es für die Konzeption doch sehr gute Möglichkeiten gibt, die mit ein wenig Vorbreitung und guten Willen leicht von der Hand gehen. Erfahren Sie im dieser Arbeit mehr über die Notwendigkeit und Realisierung einer guten Angehörigenarbeit.

 

Quelle: CareLounge >>> Expertenthema (html) <<<

 

Das Recht auf Gesundheit
Beitragsrezension eines gleichnamigen Aufsatzes von P. Kirchhof   
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal                  >>> mehr dazu

 

"Gewalt gegen Alterspatienten" 
oder: "Aktuelle Tendenzen" in der Pflege seit 1975 !?
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal    >>> mehr dazu

Die "normative Kraft des Faktischen" und ihre Auswirkung
 auf das Berufsbild der Altenpflege
 - ein rechtspolitisches Plädoyer für den Alterspatienten
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal    >>> mehr dazu

 

Wie fortschrittliche psychosoziale Betreuungskonzepte zu subtilen Formen der Gewalt werden können.

v. Dipl.Psych. B. Merkwitz, in IQB-Internetportal    >>> mehr dazu

 

Kurzkommentar: Die "pathologischen Straftäter" in der Altenpflege? 
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal                              >>> mehr dazu 

 

Arzt oder Träger - wer überwacht das Pflegepersonal ?
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal                   >>> mehr dazu

 

Einige Gedanken zur Geschäftsfähigkeit des Alterspatienten
- ein kritischer Kurzbeitrag
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal    >>> mehr dazu

 

 

Medizinische Versorgung in Pflegeheimen in der Kritik
v. Eulitz, in Bayer.Ärztezeitung
Ausgabe Oktober (10) 2005, Seite 668  >>> zum Beitrag (pdf)

 

So optimieren Sie Ihre Dienstübergabe

von Marlies Münch

 

Haben Sie manchmal das Gefühl, dass Ihre Dienstübergabe in eine Kaffeerunde übergeht? Dann sind Sie als Pflegedienstleitung nicht allein. In vielen Pflegeeinrichtungen ist die Dienstübergabe lediglich der Übergang zwischen der Dienst- und der Freizeit. Da Sie Ihre Arbeitszeit und die Ihrer Mitarbeiter sinnvoll ein- und umsetzen sollten, muss Ihr Ziel eine klar strukturierte und effektive Dienstübergabe sein…

 

Quelle: CareLounge Expertenthema  >>> Zum Beitrag <<<

 

 

 

Woran krankt die Pflege?

v. Carmen Wingenbach

 

Existiert überhaupt ein Beruf, der derart von Neuerungen (Pflegeversicherung, MDK-Richtlinien, Doku am PC, etc.) heimgesucht wird, wie die Altenpflege im letzten Jahrzehnt und existiert darüber hinaus, und dies ist letztendlich das absonderliche, eine Tätigkeit, in der man diesen Neuerungen derart verhalten, skeptisch und unverständlich gegenübersteht? Dies mag vordergründig in der Summe der "unqualifizierten" Kräfte begründet liegen, doch erscheint mir dieser Grund tatsächlich zu profan. Liegt es also daran, dass man glaubt in der Pflege einfach nur pflegen zu können und sich als Pflegender mitunter der Illusion hingibt, sich mit rechtlichen und politischen Belangen und Verfügungen nicht rumschlagen zu müssen? Oder liegt es am mangelnden Informationsfluß, also an Sätzen wie "das muß halt ab jetzt anders gemacht werden", aber die Begründung geht in den Wirren der Organisation verloren?

 

Quelle: CareLounge Wissen >>> mehr dazu (html) <<<

 

 

 

Weg mit Hindernissen

v. Daniel Behrendt, in Nightingale 3/2005

“Das „Zeitalter der Ökonomisierung im Gesundheitswesen“ hat zu einer Wettbewerbsverschärfung in den Gesundheitsberufen geführt. Dadurch sind Pflegende einem so genannten Doppelten Mandat unterworfen – also gleichzeitig den ökonomisch-bürokratischen Interessen ihrer Berufsorganisation wie auch den individuellen Bedürfnissen der Patienten verpflichtet. Der Autor untersucht, ob in diesem Konflikt der Pflegenden zwischen einer Markt- und einer Gemeinwohlorientierung Potenzial für eine Verbesserung ihrer Berufssituation steckt. Die Untersuchung wurde an der Fachhochschule Fulda durchgeführt und 2004 mit dem Fuldaer Förderpreis für Pflegewissenschaften ausgezeichnet“.

Quelle: Nightingale 3/2005

 

 

 

Integrierte Versorgung

 

Anm.: Instruktive Informationen rund um die integrierte Versorgung (Einführung, Definitionen, Anwendungsspektrum)

 

Quelle: AOK Bundesverband – online >>> zum Beitrag (html) <<<

 

 

Pflegekammern in Deutschland – Durchbruch oder endlose Warteschleife?!

Betrachtungen aus aktueller rechtlicher und gesellschaftspolitischer Sicht

v. Hanika / Mielsch / Schönung,
in PflR 5/2005, S. 203 ff.

 

 

Noch einmal: Zur Anordnungs- und Dokumentationsverantwortung des Arztes

v. Roßbruch., in PflR 2005/3, 115 ff.

 

 

GKritische Pflege… und …  rote 

Die „Macht“ des geschriebenen „Wortes“ und ihre/seine „Bedeutung“ für die professionelle Pflege

v. Lutz Barth

Quelle: IQB Internetportal  >>> zum Kurzkommentar (pdf)  <<<

 

 

Anm.:

Lesen Sie bitte auch dazu…

Die "pathologischen Straftäter" in der Altenpflege?  >>> mehr dazu  <<<

 

 

 

 

Probleme einer überalternden Gesellschaft

Vom Wert der Methusalems

v. Egbert Maibach-Nagel             

 

„Angst vor dem Alter ist so alt wie die Menschheit. Doch mit der Überalterung der Gesellschaft entsteht eine neue Art von Angst: die vor einer Übermacht der Alten. Was kommt als Nächstes? Die Angst der Alten vor dem Zorn der überforderten Jungen? Oder kommt der Wertewandel vom ewigen Jugend-Kult zum "Old is beautiful"? Die Diskussionen sind heftig, kreisen vorrangig um Befindlichkeiten. Aber Lösungen des Problems gibt es bisher keine“.

 

Quelle: zm-online >>> zum Beitrag (html) <<<

 

 

 

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Schlüsselwörter:

Aufsichtspflicht

 

 


Voraussetzungen für die Haftung des Pflegewohnheims bei Unfall einer gebrechlichen Bewohnerin – zugleich Anmerkung zu BGH,Urteil vom 28.4.2005

v. L. Jäger, in GesR 08/2005, S. 346 ff.

 

Die Aufsichtspflicht über einen psychisch veränderten Bewohner im Spiegelbild der Rechtsprechung

           
· zum Grundrechtsschutz des Bewohners

           
·    zugleich eine kritische Stellungnahme zum Urteil des BGH v. 
            
28.04.2005 zu den Aufsichtspflichten einer stationären Alteneinrichtung

von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal                   >>> zum Buchauszug

 

Haftungsrechtliche Probleme bei der Betreuung
psychisch veränderten Bewohnern
Vortrag aus 1999 beim Erwin-Stauss-Institut
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal   
>>> mehr dazu


Der allgemein anerkannte Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse

und seine Bedeutung für die Aufsichtspflichten einer Pflegeeinrichtung!?

v. Ass. jur. Lutz Barth, November 2005

 

In der pflegekundlichen Literatur werden in aller Regel spezifische Aufsichtspflichten einer stationären Pflegeeinrichtung mit Blick auf den Bewohner verneint; ob diese Rechtsauffassung nach der Entscheidung des BGH v. 14.07.05 noch aufrechterhalten werden kann, ist fraglich.

 

Quelle: IQB Internetportal  >>> zum Beitrag  (pdf) <<<

 

 

Erforderliches und Zumutbares

von Renate Kreitz, in Altenpflege 11/2005


Das Vorurteil hält sich hartnäckig: Wenn Pflegebedürftigen etwas zustößt, stehen Pflegekräfte mit einem Bein im Gefängnis. Der Bundesgerichtshof hat nun mit solchen Legenden aufgeräumt.

 

Anm.: Die Autorin rezensiert in diesem Beitrag u.a. die Entscheidung des BGH v. 28.04.05 betreffend der Sturzproblematik und den Pflichten einer Pflegeeinrichtung.

 

Obhutspflichten der Pflegeeinrichtung für ihre Bewohner - Zugleich eine Anmerkung zum Urteil des BGH vom 28.04.2005 (III ZR 399/04)

v. Dr. R. Schultze-Zeu, H. Riehn , in VersR 2005, S. 1352 ff.

 

Der BGH verkennt in seiner Entscheidung über den Sturz einer schwer pflegebedürftigen Seniorin in einem Pflegeheim die Besonderheiten der Haftung in einer vollstationären Pflegeeinrichtung. Außerdem wurden die tatsächlichen und rechtlichen Umstände nicht hinreichend berücksichtigt.

 

Anm.: Instruktiver Beitrag (zugleich eine Entscheidungsrezension) zur Sturzproblematik in stationären Pflegeeinrichtungen, der abweichend von der in der pflegekundlichen Literatur überwiegend vertretenen Auffassung besondere Obhutspflichten anmahnt.

 

 

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Schlüsselwörter:

Neurowissenschaft

 

Hirnforschung und Willensfreiheit

Zur Deutung der neuesten Experimente

 

Hrsg. v. Christian Geyer – edition suhrkamp (2387), 1. Aufl. 2004

 

Anm.: Einige Neurowissenschaftler sind seit geraumer Zeit im Begriff, die Philosophen herauszufordern. Es wird eine Revolution des Menschenbildes befürchtet und die Hirnforscher werben aufgrund ihrer Experimente für ihre Arbeitshypothese, dass der freie Wille des Menschen eine Illusion sei. Der Band dokumentiert die Diskussion in einem interprofessionellen Rahmen, in dem Philosophen, Neurowissenschaftler, Theologen, Historiker, Literaturwissenschaftler aber auch Strafrechtslehrer sich zu Worte melden. Gelegentlich wird die These von einem Kulturkampf zwischen den Natur- und Geisteswissenschaftlern vertreten und der Band eröffnet dem interessierten Leser einen ausgewogenen Zugang zu einigen gewichtigen Stimmen unserer Zeit.

 

 

Schlüsselwörter:

Grundrechte / Verfassungsrecht / Grundrechtsdiskussion

 

Das Gewissen - zwischen Fürsorge und Selbstbestimmung
Die Grenzen eines pflegerischen Leitbildes und eines Heimvertrages ?!
 

zugleich eine erste Stellungnahme zum Beschluss des BGH v. 08.06.05 – Wachkoma,
von Ass. jur. Lutz Barth, in IQB-Internetportal                   >>> mehr dazu

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Schlüsselwörter:

Sozialrecht- Rechtsprechung

 

LSG NRW, Beschluss v. 21.12.05

Keine Weihnachtsbeihilfe für Heimbewohner 

 

Mit Beschluss vom 21.12.2005 hat das Landessozialgericht NRW im Fall einer 1926 geborenen, vollstationär gepflegten Altenheimbewohnerin aus Marl in einem Eilverfahren entschieden, dass die Gewährung einer Weihnachtsbeihilfe nach dem neuen Sozialgesetzbuch Zwölftes Buch (SGB XII) zumindest vorläufig ausgeschlossen ist.

Quelle: Sozialgerichtsbarkeit.de 
>>> zur Entscheidung Az.: L 20 B 65/05 SO ER <<< 

 

 

Sozialgericht Dresden, Beschluss v. 11.10.05

Krankenkasse muss einem Wachkoma-Patienten keine Spazierfahrten ermöglichen - Beschluss des Sozialgerichts Dresden vom 11.10.2005 

 

Ein Wachkoma-Patient in einem Pflegeheim hat gegen die Krankenkasse keinen Anspruch auf einen Rollstuhl für Spazierfahrten außerhalb des Pflegeheimgeländes. Das hat die 18. Kammer des Sozialgerichts Dresden in einem Beschluss vom 11. Oktober 2005 entschieden.
Der 41-jährige Antragsteller aus Weinböhla erlitt bei einem Treppensturz im Sommer 2004 schwerste Kopfverletzungen. Seitdem liegt er im sogenannten Wachkoma. Eine Verständigung mit ihm ist nicht möglich. Er ist schwerstpflegebedürftig und vollständig auf fremde Hilfe angewiesen.
Die Versorgung mit einem knapp 2.700 € teuren Multifunktionsrollstuhl für Spazierfahrten mit seinen Angehörigen lehnte die AOK ab. Daraufhin beantragte seine Vertreterin beim Sozialgericht Dresden Eilrechtsschutz.
Der Eilantrag blieb ohne Erfolg. Die Krankenkasse muss Hilfsmittel bezahlen, wenn sie die Selbstbestimmung des Betroffenen fördern. Der Antragsteller kann aber keinen eigenen Willen bekunden. Eine aktive Teilhabe am Leben in der Gesellschaft ist ihm damit nicht mehr möglich. Von den Angehörigen herumgefahren zu werden, ohne eigene Wünsche äußern zu können, ist Teil der Pflege.
Die Pflegekasse muss den Rollstuhl nicht bezahlen, sie trägt die Heimkosten. Statt dessen muss das Pflegeheim für seine Bewohner Rollstühle bereit stellen. Aber es muss nicht erlauben, dass sie damit das Heimgelände verlassen.

Quelle: Sozialgerichtsbarkeit.de  >>> zur Entscheidung Az.: S 18 KR 540/05 ER <<< 

 

 

Sächsisches LSG, Urt. v. 15.01.03 – Az. L 1 P 1/01  
Zur Kündigung eines Versorgungsvertrages nach Hinweis auf Defizite in der pflegerischen Versorgung

Quelle: Sozialgerichtsbarkeit.de

>>> zur Entscheidung (html) <<<                    >>> zur Entscheidung (pdf.) <<<

 

 

Schlüsselwörter:

Verwaltungsrecht- Rechtsprechung

 

G Verwaltungsgericht Köln, Urt. v. 21.02.06 – Az. 7 K 2040/05

Assistierter Suizid und Verpflichtung zur Abgabe eines Pharmakons?

 

Die Ehefrau des Klägers hatte beantragt, die Abgabe von 15g Natrium-Pentobarbital zum Zwecke der Durchführung eines assistierten Suizids von einem Apotheker an einen Vertreter des Vereins „DIGNITAS“ zu gestatten.

Die Antragstellerin ist wenige Tage vor Erlass des Widerspruchsbescheides verstorben, so dass der Ehemann der Verstorbenen Klage eingereicht hat, nachdem er im Widerspruchsverfahren dem Verwaltungsverfahren beigetreten ist. Die Klage hatte keinen Erfolg.

 

Quelle: NRW.Justiz online >>> zur Entscheidung (html) <<<

 

 

 

Schlüsselwörter:

Zivilrecht- Rechtsprechung

 

 

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